FC Bayern U23: Abgang von Mai wohl vom Tisch

FCN-Sportdirektor mit klaren Aussagen

Dominik Widemann im Kopfballduell mit Lars Lukas Mai

Schmiss sich in Würzburg in viele Zweikämpfe: Lars Lukas Mai (r.). ©Imago images/HMB-Media

Mit 1:3 verlor die U23 des FC Bayern München den Saisonauftakt gegen die Würzburger Kickers, zeigte sich spielerisch dabei allerdings auf einem guten Niveau, wenn auch die nötige Reife fehlte. Eine solide Partie im Abwehrzentrum legte Lars Lukas Mai auf das Parkett.

Der 19-Jährige war bereits in der vergangenen Aufstiegs-Saison eine wichtige Stütze der Mannschaft – allerdings weckten seine Leistungen auch Begehrlichkeiten. So sollen sich der 1. FC Nürnberg sowie der VfB Stuttgart um den gebürtigen Dresdner bemüht haben.

Die Bayern wollen Mai allerdings nicht ziehen lassen, was ein Interessent nun bestätigte. So sagte Nürnbergs Sportvorstand Robert Palikuca zur Bild (Ausgabe vom 23.7.2019): „Lukas wollte unbedingt zu uns, aber die Bayern geben ihn nicht frei. Sie planen mit ihm für die Dritte Liga wie auch fürs Profiteam.“

Dünn besetzt

Verständlich ist das aus Sicht der „Bayern Amateure“ durchaus, mussten sie mit Maxime Awoudja bekanntlich erst einen Leistungsträger im Defensivbereich ziehen lassen. Aufgrund der Verletzungen von Chris Richards und vor allem Nicolas Feldhahn wird es in der Abwehr-Zentrale momentan ohnehin eng. 

Dass Mai, dessen Vertrag beim Rekordmeister noch bis 2021 läuft, also auch in der kommenden Saison beim FCB kickt, ist nach den jüngsten Aussagen wahrscheinlich. Am nächsten Spieltag trifft er mit seinen Teamkollegen dann auf den KFC Uerdingen zum ersten Heimspiel der Saison 2019/20.

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