Fortuna Köln: Folgen noch Verstärkungen?

Gezim Pepsi auf dem Zettel

Tomasz Kaczmarek an der Seitenlinie bei Fortuna Köln

Hat seine Mannschaft im Blick, aber auch potentielle Neuzugänge: Fortuna-Coach Tomasz Kaczmarek. ©Imago/Eduard Bopp

Der Pflichtspielauftakt 2019 ging für Fortuna Köln daneben, mit 0:1 unterlagen die Kölner Südstädter am Wochenende bekanntlich dem Halleschen FC. Schlechte Nachrichten gibt es auch aus dem Lazarett zu vermelden. Laut Kicker zog sich Nico Brandenburger bereits vergangene Woche einen Außenbandriss zu und fällt aus.

Stürmer und Mittelfeldmann gesucht

Unabhängig davon ist die Fortuna noch auf der Suche nach Verstärkungen für die Rückrunde. Dass ein neuer Torhüter als Ersatz für den lange verletzten Bruhns kommen soll, ist klar, darüber hinaus sucht Köln nach einem Angreifer und nach Liga-Drei.de-Informationen auch nach einem zentralen Mittelfeldspieler.

Auf letztgenannter Position sollen die Kölner nach unserer Recherche auch Gezim Pepsi auf dem Zettel haben. Der technisch beschlagene Mittelfeldspieler kickt derzeit beim FC Aarau in der zweiten schweizerischen Liga, bekommt dort allerdings nicht die nötigen Einsatzzeiten, um sich wie gewünscht weiterzuentwickeln.

Gute Ausbildung

Das missfällt wohl auch dem FC Basel, der Pepsi vor der Saison nach Aarau verliehen hat. Beim 20-maligen Schweizer Meister kickte Pepsi seit frühester Jugend und überzeugte dabei. Der Lohn waren auch Einladungen zu den U18- und U19-Jugendnationalmannschaften der Schweiz. Im Herren-Bereich konnte der gebürtige Baseler trotz vielversprechender Anlagen noch nicht Fuß fassen, eine Leihe ins Nachbarland Deutschland wäre dazu ein neuer Anlauf.

Bedarf besteht bei Fortuna Köln jedenfalls im zentralen Mittelfeld, zumal Brandenburger wie eingangs erwähnt ausfällt. Mit Kegel, Kurt und Eberwein stellt sich die Schaltstelle der Fortuna momentan fast von selbst auf. Pepsi könnte als Alternative dazu gut passen, zumal er im zentralen Mittelfeld variabel einsetzbar ist und Köln bei einer Leihe es 20-Jährigen wohl nicht tief in die Tasche greifen müsste.

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