KFC Uerdingen im Abstiegskampf angekommen

Endspiel gegen Aalen

Mario Erb vom KFC Uerdingen

Mario Erb konnte den Absturz des KFC nicht aufhalten. ©Imago images/Eibner

Das 0:3 gegen Eintracht Braunschweig war das achte Heimspiel ohne Sieg für den KFC Uerdingen. Nicht nur, dass erneut die auf dem Papier vorhandene Qualität nicht auf den Rasen gebracht werden konnte, mit nur sechs Punkten Vorsprung auf Platz 17 kommt der KFC vier Spieltage vor Schluss soagr noch in echte Abstiegsgefahr. Die Fans machten ihrem Unmut nach Abpfiff entsprechend Luft.

Erb mit klarer Ansage

„Wenn du zu Hause wieder mal verlierst und wieder mal drei Hütten kassierst, haben sie das Recht ihre Meinung zu äußern“, zeigte Kapitän Mario bei Magenta Sport Verständnis für den eigenen Anhang.

Nun kommt es in den nächsten beiden Wochen zu echten Krimis für die Krefelder. Zunächst geht es nach Aalen, wo die Vorzeichen laut Erb klar sind: „In Aalen geht es um alles.“  Am 36. Spieltag empfängt man dann mit Cottbus einen weiteren direkten Konkurrenten. Ein Grund mehr auf der Ostalb schon für klare Verhältnisse zu sorgen.

Neue Chance für Dörfler und Holldack?

Dabei werden jedoch drei Akteure aus der Startelf gegen Braunschweig nicht mithelfen können. Stefan Aigner sah die Ampelkarte, Manuel Konrad und Maximilian Beister ihre jeweils fünfte Gelbe Karte. So könnte Johannes Dörfler sein Comeback in der Anfangsformation feiern. Dort hatte er sich zuletzt im Dezember wiedergefunden. Weder Norbert Meier noch Frank Heinemann hatte dem Flügelflitzer seither eine Chance von Beginn an gegeben.

Gäbe es auf der Außenbahn noch andere Alternativen, sieht es durch den Ausfall von Konrad im defensiven Mittelfeld schon anders aus. Hier sind auch Adam Matuschyk und Dennis Daube nicht einsatzfähig, sodass mit Jan Holldack nur ein weiterer Profi ohne Startelfeinsatz unter den letzten beiden Trainern zur Verfügung steht.

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