KFC Uerdingen mit Offensivsorgen nach Halle

Evina fraglich, Adriano vor Rückkehr

Autor: Simon Thijs Veröffentlicht: Samstag, 21.12.2019 | 09:47

FRanck Evina vom KFC Uerdingen

Hinter dem Einsatz von Franck Evina steht noch ein großes Fragezeichen. ©Imago images/Sportfoto Rudel

Der KFC Uerdingen könnte bei einem Sieg in Halle und etwas Glück bei den sonstigen Ergebnissen das Jahr punktgleich mit dem Relegationsrang abschließen. Der Aufwärtstrend der letzten Wochen könnte aber ins Stocken geraten, denn die Personallage in der Offensive ist angespannt.

Osayamen Osawe und Boubacar Barry fehlen definitiv verletzt, Franck Evina ist fraglich und Roberto Rodriguez ist gelbgesperrt. Mit Kevin Großkreutz fällt zudem ein weiterer möglicher Kandidat für die offensiven Außenpositionen aus.

Abwehr gleicht Sturmprobleme aus

"Das alles wird dazu führen, dass wir noch mehr als Mannschaft auftreten müssen. Aber dass wir das können, haben ja die Erfolge der letzten Wochen gezeigt", so Trainer Daniel Steuernagel bei RP Online.

Vom System mit zwei Spitzen werden die Krefelder wohl notgedrungen abrücken müssen. Adriano Grimaldi könnte zwar wieder im Kader stehen, für die Anfangsformation ist er aber kein Thema. Tobias Rühle könnte zwar als hängender Stürmer agieren, war aber seit dem 11. Spieltag nicht mehr im Einsatz.

Jean Manuel Mbom darf sich auf jeden Fall Chancen auf die Startelf ausrechnen, den zweiten womöglich frei werdenden Platz im Vergleich zum Spiel gegen Viktoria Köln machen wohl Ali Ibrahimaj und Patrick Pflücke unter sich aus.

Der KFC zeigte jedoch in den vergangenen Wochen, dass es mit einer guten Abwehr auch ohne viele Tore funktionieren kann. In den letzten zehn Spielen punktete nur der FC Ingolstadt genauso gut wie Uerdingen. Dabei kassierte das Team vom Niederrhein nur neun Gegentore, sodass 13 eigene Treffer für 20 Zähler reichten.

»Mobil wetten leicht gemacht. Jetzt kostenlose betfair App holen & bequem auf das nächste KFC-Spiel tippen!