KFC Uerdingen verpflichtet Assani Lukimya

In der Innenverteidung musste etwas passieren

Assani Lukimya (r.) im Trikot von Werder.

Nach zwei Jahren zurück in Deutschland: Assani Lukimya (r.). ©Imago/Oliver Ruhnke

Der KFC Uerdingen hat mit Assani Lukimya einen weiteren Spieler mit Erstliga-Erfahrung verpflichtet. Der 32-Jährige war bis vor einem Monat in China bei Liaoning FC  aktiv und unterschrieb in der Seidenstadt einen Kontrakt bis Sommer 2020.

„Assani bringt viel Erfahrung mit und wird unsere Mannschaft noch einmal verstärken“, ist Geschäftsführer Nikolas Weinhart vom Innenverteidiger überzeugt.

Akuter Bedarf in der Innenverteidigung

Lukimya, der neben der kongolesischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, entstammt dem Nachwuchs von Tasmania Berlin. Über Hertha BSC ging es zu Hansa Rostock, bei der Kogge gab er in der Saison 2007/08 sein Debüt in der 1. Bundesliga.

Anschließend wechselte er nach Jena und absolvierte dort 32 Partien in der 3. Liga, ehe er zwei Jahre beim damaligen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf verbrachte und dabei zu 64 Einsätzen im Unterhaus kam. Die folgenden dreieinhalb Jahre trug er das Trikot von Werder Bremen und fügte seiner Vita weitere 79 Erstliga-Partien hinzu.

Beim KFC Uerdingen herrschte nach dem Abgang von Robert Müller in Richtung Cottbus und der Freistellung von Christopher Schorch Bedarf in der Innenverteidigung. Mit Dominic Maroh und Mario Erb hat der Klub nur zwei weitere auf dieser Position angestammte Spieler im Kader.

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