1. FC Magdeburg gegen Braunschweig

Analyse, Aufstellung & Quote für den 20.07.2019

Christian Beck (l.) gegen Felix Burmeister

Auf Felix Burmeister (r.) muss Braunschweig zum Auftakt gegen Magdeburg verzichten. ©imago images/Jan Huebner

Zwei Kandidaten für die vorderen Tabellenplätze treffen mit dem 1. FC Magdeburg und Eintracht Braunschweig direkt am 1. Spieltag aufeinander. Die "Größten der Welt" oder die "Löwen" - wer sorgt gleich zu Beginn für ein Ausrufezeichen und meldet Ansprüche auf die vorderen Plätze an?

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1. FC Magdeburg: Fragezeichen hinter drei Positionen

Nach dem Abstieg vollzog Magdeburg einen gewaltigen Umbruch. 17 Akteure verließen den FCM, dafür musste der neue Trainer Stefan Krämer elf Neuzugänge integrieren. Der 52-Jährige steht für offensiven Fußball, den seine Mannschaft in der Vorbereitung über weite Strecken auch umsetzen konnte.

Einen Hinweis auf die Startformation gab der 2:1-Testspielsieg über den englischen Drittligisten Rotherham am vergangenen Samstag. Auf acht Positionen ist sich Krämer sicher, so auch gegen Braunschweig anzutreten. Lediglich in der Viererkette sowie im defensiven und rechten Mittelfeld stehen noch Fragezeichen.

So könnte statt des umfunktionierten Björn Rother der gelernte Innenverteidiger Philipp Harant an die Seite des gesetzten Tobias Müller rücken. Auf rechts macht sich Dominik Ernst Hoffnungen und Charles Elie Laprévotte zeigte nach seiner Einwechslung gegen Rotherham gute Ansätze, dürfte sich aber hinter Neuzugang Jürgen Gjasula anstellen müssen.

Wenn die Vergangenheit ein Indikator für Samstag ist, dann wird sie Magdeburg nicht gefallen: In vier Regionalliga-Duellen mit Braunschweig setzte es zwei Niederlagen bei zwei Unentschieden. Da das letzte Duell aber bereits vor rund elf Jahren stattfand, hat diese Statistik nur wenig Aussagekraft.

Eintracht Braunschweig: Der Kapitän verpasst den Auftakt

Nach einer katastrophalen Hinrunde konnte Braunschweig in der Rückrunde Boden gutmachen und die Klasse halten. Der Kader der Eintracht lässt keinen Zweifel daran, dass es in dieser Saison ganz nach oben gehen soll. Die Mannschaft von Trainer Christian Flüthmann, der auf den nach Kiel abgewanderten André Schubert folgte, wurde zudem prominent verstärkt.

Mit Martin Kobylanski (Münster) wurde mehr Torgefahr aus dem Mittelfeld verpflichtet, der 25-Jährige dürfte ebenso gesetzt sein wie das neue Sturmduo Orhan Ademi (Würzburg) und Nick Proschwitz (Meppen). Da Kapitän Stephan Fürstner den Saisonstart verletzungsbedingt verpasst, dürfte Marc Pfitzner an die Seite von Bernd Nehrig rücken. Auch Danilo Wiebe, der sich im Probetraining empfehlen konnte, ist eine Option im Zentrum.

In der Viererkette dürfte das Personal aus dem Vorjahr die Nase vorne haben, auch wenn mit den jungen Robin Ziegele, Alfons Amade und Leihrückkehrer Nick Otto einiges an Talent mit den Hufen schart.

Unser abschließender Wett Tipp:

Die Eintracht zeigte in der vergangenen Rückrunde bereits, was im Kader steckt. Dieser wurde  gezielt mit Qualität verstärkt und schlägt die Magdeburger zum Auftakt. » Jetzt mit 11.00-Quote (statt 3.29) bei bet-at-home auf Braunschweig-Sieg wetten.

 

 

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