Heute: 1. FC Magdeburg vs VfL Osnabrück

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 25.03.2018

Christian Beck vom 1. FC Magdeburg gegen Tim Danneberg vom VfL Osnabrück

Kann Tim Danneberg (r.) mit Osnabrück den FCM ärgern? ©Imago/pmk

Nach dem Einzug ins Halbfinale des Landespokals am Mittwoch wollen die Magdeburger am Sonntag (Anstoß: 14 Uhr, live im MDR) gegen Osnabrück den nächsten Schritt Richtung Aufstieg machen. Der VfL braucht dagegen noch Punkte, um möglichst schnell alle Abstiegssorgen los zu werden. In der MDCC-Arena dürfen sich die Zuschauer auf ein heißes Duell bei niedrigen Temperaturen einstellen.

1. FC Magdeburg: Bleibt Pick in der Startelf?

Nach den Spitzenspielen gegen Rostock (0:1) und Paderborn (1:1) war der Vorsprung des FCM im Aufstiegsrennen geschrumpft. Mit einem deutlichen 6:1 gegen Aalen unterstrichen die Spieler von Jens Härtel dann aber wieder ihre Ambitionen.

Im Landespokal gegen Halle bot der Trainer weitestgehend Reservisten auf, dennoch war der knappe 1:0-Erfolg nicht unverdient. Julius Düker konnte Torjäger Christian Beck gut ersetzen und erzielte den Treffer des Tages in einer sonst eher ereignisarmen Partie.

Zu Hause sollte es aber wie gegen Aalen mehr und früher nach vorne gehen. Mit drei weiteren Toren in der Anfangsviertelstunde demonstrierten Christian Beck und Co. gegen den VfR wieder, dass sie das Team der ersten 15 Minuten sind. Satte 17-mal schlugen die Frühstarter insgesamt schon in diesem Zeitraum zu, 13-mal gelang dies alleine zu Hause.

Mit Florian Pick dürfte nur ein Akteur aus der vordersten Reihe nach dem Pokalspiel in der Startelf bleiben. Dazu werden Philip Türpitz und Christian Beck im Angriff spielen. Hinten rücken voraussichtlich wieder Andre Hainault und Steffen Schäfer in die Dreierkette. Spannend wird sein, ob Dennis Erdmann nach seinem Einsatz im Pokal zumindest wieder im Kader stehen darf. Zuletzt hatte er es nicht ins Aufgebot geschafft.

VfL Osnabrück: Gersbeck wieder im Tor

Zwei Niederlagen in Folge gab es für den VfL. Zuletzt setzte es ein 0:1 gegen Würzburg, mit dem gleichen Ergebnis endete das Derby gegen Preußen Münster. Vor allem in der Offensive der Lila-Weißen kam in diesen beiden Partien wenig Zwingendes zustande. Erst kurz vor Schluss erarbeitete sich das Team von Daniel Thioune gute Möglichkeiten.

Zu diesem Zeitpunkt dürfte es gegen den FCM aber vielleicht schon zu spät sein. Denn der VfL kassiert von allen Drittligisten die meisten Tore in der Anfangsphase des Spiels (12). Übersteht Osnabrück aber den Sturmlauf der Hausherren und landet selber einen Treffer, stehen die Chancen auf einen Punktgewinn gut: Nach einer Halbzeitführung haben die Niedersachsen nämlich noch kein Spiel verloren. Im Hinspiel lag der VfL allerdings zur Pause schon 0:2 hinten.

Den Attacken des Tabellenzweiten wird sich wieder Torhüter Marius Gersbeck entgegenstellen. Nachdem das Derby gegen den SCP noch zu früh kam, kehrt der Leihspieler von Hertha BSC nun wieder für Vertreter Tim Paterok zwischen die Pfosten zurück.

Mindestens eine weitere Änderung wird Daniel Thioune im Vergleich zum Preußen-Spiel vornehmen müssen, denn Kamer Krasniqi ist auf Länderspielreise mit der U21 des Kosovo. Für ihn dürfte Tim Danneberg ins Mittelfeld zurückrücken, während Marcos Alvarez seinen Platz im Sturmzentrum einnimmt.

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