Heute: KSC vs Meppen

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 17.03.2018

Marvin Wanitzek im Zweikampf mit Thilo Leugers. Jetzt auf die Partie KSC gegen Meppen wetten.

Gibt es den erwartet harten Kampf zwischen dem KSC und Meppen? ©Imago/Werner Scholz

Wiedersehen unter anderen Vorzeichen: Der KSC hat seit 18 Partien nicht mehr verloren, die letzte Niederlage setzte es am 1. Oktober 2017 – gegen den kommenden Gegner SV Meppen. Die Emsländer haben sich seitdem in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt und punkten konstant. Überrascht der nimmermüde Aufsteiger auch am Samstag (Anstoß: 14 Uhr, live auf Telekom Sport) bei den Badenern?

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Karlsruher SC: Heimmacht mit Bollwerk

„Wir müssen aufpassen, dass wir den Fokus immer hoch legen, damit wir am Samstag wieder zu 100 Prozent rein gehen“, so Coach Alois Schwartz auf der PK vor dem Spiel. Zu viel Zufriedenheit ist auch nicht angebracht, denn der Vorsprung auf die Nichtaufstiegsplätze beträgt lediglich einen Zähler und die entscheidende Phase der Saison steht erst noch an.

Verlassen können sich die Karlsruher in jedem Fall auf ihre Heimstärke, denn von 14 Partien im Wildparkstadion haben sie noch keine einzige verloren. Mehr noch errichten Gordon und Co. regelmäßig einen Abwehrwall, kassieren im Schnitt nur 0,43 Tore pro Heimspiel. Nach dem Pausentee ist der KSC fast unbezwingbar, kassierte in diesem Zeitraum gar erst einen Gegentreffer.

Dass es auch in der Offensive der Badener läuft, hängt mit Fabian Schleusener zusammen, der in den vergangenen zehn Partien acht Mal traf, davon zwei Mal beim jüngsten 3:1-Sieg gegen Erfurt. Er wird auch gegen Meppen wieder mit Anton Fink das Sturmduo bilden. Schwartz muss im Vergleich zum jüngsten Spiel auf keinen seiner Spieler verzichten, kann daher die gleiche Startelf aufs Feld schicken und wird dies aller Voraussicht nach auch tun.

SV Meppen: Wenig Tore, hohe Ausbeute

Drei Unentschieden in Folge stehen bei den Emsländern zu Buche, wobei beim jüngsten Remis gegen Unterhaching sicherlich mehr drin gewesen wäre. Zufrieden dürften die Verantwortlichen allerdings mit den anderen Punkteteilungen sein, die in Aalen und Osnabrück, also jeweils auf fremdem Geläuf erzielt wurden.

So stabil die Truppe von Christian Neidhart nämlich auch ist, auswärts kommt meist nicht viel zustande. Einen Sieg holten Girth und Co. aus den vergangenen acht Auftritten auf Reisen, verloren davon aber auch nur zwei (in Halle und Würzburg).

Dabei gehen die Meppener äußerst minimalistisch vor, für Ihre 15 Auswärtspunkte benötigten sie lediglich elf Treffer! Zusammen mit der ebenfalls eher defensiven Herangehensweise Karlsruhes könnte sich also ein Geduldsspiel entwickeln.

Im Vergleich zur jüngsten Partie kann Neidhart wieder auf Marius Kleinsorge und Thilo Leugers zurückgreifen, sie rücken voraussichtlich für Luka Tankulic und Nico Granatowski in die erste Elf. Mike-Steven Bähre wechselt dann wieder vom zentralen Mittelfeld auf die Außenbahn.

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