Vorschau auf Carl Zeiss Jena gegen Hansa Rostock

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 03.11.2018

Vladimir Rankovic (l.) im Duell um den Ball mit Justin Gerlach.

In den beiden Duellen der letzten Saison zeigten sich die Teams mit einem Treffer nur wenig treffsicher. ©Imago/Eibner

Mit Rückblick auf die DDR-Oberliga lässt sich die Partie Carl Zeiss Jena gegen Hansa Rostock als traditionsreiches Ost-Duell betiteln. Am Samstag (Anstoß 14 Uhr, live im MDR/NDR) steht die nächste Begegnung zwischen den beiden Drittligisten an.

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Carl Zeiss Jena: Personalprobleme vor dem Ost-Duell

Die 1:2-Niederlage in Cottbus am letzten Spieltag hallte diese Woche noch etwas nach. Nicht nur, dass man dadurch wieder auf die Abstiegsränge gerutscht ist, der DFB sperrte auch Ersatzkeeper Raphael Koczor aufgrund einer Tätlichkeit für drei Spiele. Nach Abpfiff geriet Koczor in ein Wortgefecht mit Energie-Trainer „Pele“ Wollitz und verpasste im Anschluss nach einem Rempler von Lasse Schlüter eben jenen Verteidiger einen Faustschlag. Als Stellvertreter von Jo Coppens fungiert an diesem Wochenende daher Lukas Sedlak.

Auch die Verletztenliste des FCC liest sich nicht sonderlich aufbauend, da sie doch einige Namen umfasst. Auf ihr stehen Florian Brügmann (Bänderriss), Sören Eismann (Muskelfaserriss), Justin Schau (Kapselverletzung im Knöchel), Guillaume Cros (Infekt) und Maximilian Schlegel (Trainingsrückstand). Zudem stehen hinter den Einsätzen von Florian Tietz und Niclas Erlbeck große Fragezeichen. Angesicht der vielen Ausfälle könnte der zuletzt suspendierte Ex-Rostocker Kevin Pannewitz in den Kader rücken.

Für Carl Zeiss gilt es also, alle Kräfte zu bündeln, um trotz dieser Verletztenmisere dem FC Hansa standzuhalten und irgendwie die Abstiegsränge zu verlassen. Trainer Mark Zimmermann sagte bei der PK vorm Spieltag: „Wir wollen und müssen alles investieren, um Hansa nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Wir müssen unbequem sein – und das können wir auch, gerade zu Hause.“

Der frisch genesene Stürmer Julian Günther-Schmidt hat für sich und seine Mannschaftskollegen Schlüsse aus der letzten Niederlage gezogen: „Wir als Team sollten aus dem Spiel in Cottbus die Erkenntnis mitnehmen, dass wir jede der 90 Minuten voll da sein müssen und uns keinerlei Unkonzentriertheiten mehr leisten dürfen.“ Und im Hinblick auf das Heimspiel freut er sich: „Wir spielen am Samstag vor eigenem Publikum, einem gut gefüllten Ernst-Abbe-Sportfeld in einem Duell zweier Traditionsvereine. Das sollte doch jedem Spaß machen, am Samstag hier auflaufen und spielen zu dürfen.“

Hansa Rostock: Den Pokal-Frust abschütteln

Beim FC Hansa heißt es nun erst einmal, die ärgerliche Niederlage im DFB-Pokal zu verdauern. Nach zweimaliger Führung in der regulären Spielzeit sowie der Verlängerung schaute der Drittligist am Ende nach dem Elfmeterschießen gegen den 1. FC Nürnberg in die Röhre.

Trainer Pavel Dotchev zog nach der Partie enttäuscht Bilanz: „Es ist ein wirklich sehr, sehr enttäuschender Abend für uns. Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und das Spiel auch im Griff gehabt und wenig Torchancen zugelassen. Aus dem Spiel heraus hatten wir sogar die besseren Torchancen, auch um ein zweites Tor zu erzielen.“

Da Dotchev am Ende aber zumindest zufrieden mit der Leistung seiner Spieler war, bleibt abzuwarten, ob sich wirklich etwas Grundlegendes an der Aufstellung für das Jena-Spiel ändern wird. Sollten die Spieler körperlich die 120 Minuten weggesteckt haben, sind nicht viele Wechsel zu erwarten. Ausfallen wird allerdings auf jeden Fall Vladimir Rankovic, der wegen muskulärer Probleme schon zuletzt fehlte und erneut durch Stefan Wannenwetsch ersetzt wird. Ebenso müssen Phil Ofusu-Ayeh und Cebiu Soukou weiterhin passen. Hinter dem angeschlagenen Pascal Breier steht noch ein kleines Fragezeichen, Del-Alengio Williams wäre die Alternative.

Im zentralen Mittelfeld könnte jedoch Jonas Hildebrandt eine Chance von Beginn an erhalten, nachdem er bei seiner Einwechslung gegen Nürnberg nicht nur ein sehenswertes Tor erzielte, sondern so überzeugte. Mirnes Pepic würde dann weichen.

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