Vorschau auf Hansa vs Braunschweig

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 03.08.2018

Setzt sich Hansa wieder durch? Jetzt auf Rostock gegen Braunschweig tippen.

Beim letzten Duell (2011/12) im Ostseestadion zwischen der Kogge um Semmer (r.) und Reichels Eintracht gab es keine Tore. ©Imago/Christian Schroedter

Kaum hat die neue Drittliga-Saison begonnen, da sieht sich der FC Hansa Rostock bereits mit Problemen konfrontiert. Nach der deutlichen 0:3-Schlappe zum Auftakt bei Auftsteiger Energie Cottbus muss im ersten Heimspiel am Freitagabend gegen Eintracht Braunschweig (Anstoß: 19 Uhr, live auf Telekom Sport) ein Sieg her, um den großen Ambitionen gerecht zu werden.

Doch das Duell mit dem Absteiger wird die Rostocker gehörig fordern, die Eintracht punktete am ersten Spieltag gegen Karlsruhe (1:1) und hinterließ einen ordentlichen ersten Eindruck. Wer aber setzt sich im direkten Aufeinandertreffen durch?

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Hansa Rostock: Auf der Suche nach Stabilität

Für Hansa-Trainer Pavel Dotchev gab es nach der Partie in Cottbus viel aufzuarbeiten. Kritik musste etwa Neu-Keeper Ioannis Gelios einstecken, der bei Energie folgenschwer patzte. Auch in der Abwehrreihe machten sich die Ostseestädter das Leben unnötig schwer, Joshua Nadeau etwa verschuldete einen Foulelfmeter und muss nun um seinen Platz im Zentrum bangen.

Das aber ist noch nicht alles gewesen: Die Rostocker sorgten insgesamt für zu wenig Torgefahr, dem Spiel nach vorn fehlen Tempo und die Überraschungsmomente. Hansa sucht die dringend nötige Stabilität, ist davon aber aktuell noch weit entfernt.

Wie reagiert Dotchev auf die schwache Vorstellung in der Lausitz? Sehr wahrscheinlich mit einer veränderten Startaufstellung. Ein Kandidat ist Rükkehrer Kai Bülow, der in Cottbus in Minute 83 ins Spiel kam und im Abwehrzentrum nun Nadeau verdrängen könnte. Auch Neuzugang Mirnes Pepic spielte schwach im Mittelfeldzentrum und hat ebenso Luft nach oben wie der aus Aue gekommene Cebio Soukou.

Personell kann Dotchev soweit aus dem Vollen schöpfen, lediglich der verletzte und schmerzlich vermisste Abwehrchef Oliver Hüsing wird weiter ausfallen. Die Partie am Freitag wird das insgesamt elfte Duell zwischen den Rostockern und Braunschweig. Bislang gab es drei Siege für Hansa und derer vier für die Eintracht.

Eintracht Braunschweig: Ein Auftakt, der Mut macht

Nach dem bitteren Abstieg aus der Zweitklassigkeit, dem Ende von Coach und Eintracht-Legende Torsten Lieberknecht und allerlei Bewegung im Kader, der ein neues Gesicht verpasst bekam, stellen sich vor allem zwei Frage: Schaffen es die Niedersachsen, das Gewesene abzuhaken und mit gründlich verändertem Kader direkt zu funktionieren? Die erste Antwort: Teilweise.

Positiv: Gegen Karlsruhe, in der Vorsaison immerhin Tabellendritter und auch in diesem Jahr mit ähnlichen Zielen unterwegs, spielte die Eintracht dominant und spielte selbst nach dem unglücklichen Rückstand mutig nach vorn. Unter dem Strich hinterließ der Auftakt viele positive Eindrücke, die Eintracht wirkte in jedem Fall deutlich stabiler als der Kontrahent aus Rostock.

Trainer Henrik Pedersen dürfte der selben Formation vertrauen wie im Auftaktmatch und somit erneut taktisch mit einem 4-3-3 loslegen. Nach nunmehr zehn Spielen ohne Sieg peilen die Löwenstädter den ersten Dreier seit dem 18. März an, damals gelang ein 3:2 gegen den MSV Duisburg.

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Hansa zeigt nach dem 0:3 eine Reaktion und behält die drei Punkte im Ostseestadion. Dazu empfehlen wir die erhöhte Sonderquote von 888sport. » Jetzt mit 13.00-Quote (statt 2.40) auf Hansa-Sieg wetten.

 

 

 

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