Vorschau auf KSC gegen Carl Zeiss Jena

Analyse, Aufstellung & Quoten zum Spiel am 10.08.2018

Marco Thiede im Zweikampf mit Dennis Slamar. Jetzt auf Karlsruhe gegen Jena wetten.

Kann sich Jena um Abwehrmann Dennis Slamar (l.) beim KSC durchsetzen?©Imago/Sportfoto Rudel

Auch nach dem dritten Spieltag bleibt der Karlsruher SC ungeschlagen in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Nach zwei Remis zum Auftakt feierten die Badener bei Fortuna Köln den ersehnten ersten Saisonsieg. Im kommenden Heimspiel am Freitatg (Anstoß: 19 Uhr, live bei Telekom Sport) wartet nun das einen Punkt bessere Carl Zeiss Jena auf den KSC, das jedoch zuletzt gehörig unter die Räder geriet. Wer setzt sich durch?

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Karlsruher SC: Starke Heimbilanz

Es war ein zähes Ringen bei der Fortuna aus Köln. Am Ende war es Florent Muslija mit einem feinen Schlenzer, der letztlich für den kleinen, aber feinen Unterschied sorgte und den ambitionierten KSC endlich in die Spur brachte. In der Auftaktpartie des vierten Spieltags können die Karlsruher nun weiter Boden gut machen und u.a. auch den kommenden Gegner aus Jena überholen.

Beeindruckend: In den vergangenen 21 Heimspielen musste das Team von Trainer Alois Schwartz lediglich eine Niederlage hinnehmen. Und wie es der Zufall will, brachte den Badenern diese ausgerechnet das Team aus Jena bei: 2:3 hieß es am  letzten Spieltag der abgelaufenen Spielzeit.

Der Erfolg in Köln, zugleich die Revanche für das 0:4 aus dem Vorjahr, dürfte das Selbstvertrauen nach eher ausbaufähigen Leistungen und wenig erfolgreicher Ausbeute gestärkt haben. Allerdings lief auch in Köln längst noch nicht alles rund, der KSC spielte keineswegs dominant, wusste seinen knappen Vorsprung aber geschickt und souverän zu verteidigen.

Carl Zeiss Jena: Zu viele Gegentore

Auf den blendenden Auftakt in die neue Spielzeit mit zwei Siegen aus zwei Spielen folgte die Ernüchterung gegen das zuvor mit zwei Niederlagen gestartete Halle. Das bittere und zugleich verdiente 0:3 war die Strafe für eine unterirdische erste Hälfte, in der Jena völlig neben sich stand. Die Euphorie scheint erst einmal verflogen.

Um beim KSC bestehen zu können, muss dringend eine Leistungssteigerung her. Sonst droht die nächste Pleite. Nach drei absolvierten Spielen zeigt sich vor allem, dass defensiv bereits zu viel zugelassen wurde. Sechs Gegentreffer sind alles andere als ein zufriedenstellender Wert.

Coach Mark Zimmermann dürfte beim KSC also vor allem den Fokus auf die Defensivarbeit legen. Dazu droht Firat Sucsuz, der gegen den HFC früh verletzt ausgewechselt werden musste, im Wildpark auszufallen. Für ihn würde wohl Matthias Kühne die Linksverteidigerposition übernehmen. Dazu sind weitere Änderungen möglich, etwa im Abwehrzentrum: Für den gegen Halle indisponierten Marius Grösch könnte Kevin Pannewitz in die erste Elf rücken.

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