Vorschau auf Preußen Münster gegen Eintracht Braunschweig

Aufstellung & Analyse zum Spiel am 26.11.2018

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Rufat Dadashov sorgte für den einzigen Lichtblick beim letzten Preußen-Spiel in Großaspach. ©Imago/Kirchner-Media

Wer hätte vor der Saison gedacht, dass am 16. Spieltag Preußen Münster in den Aufstiegsrängen stehen würde, während der Zweitliga-Absteiger aus Braunschweig das Tabellenende ziert? Doch die Konstellation ist die Konsequenz der gezeigten Leistungen. Preußen zeigt sich stabil, bei der Eintracht herrscht teils Chaos, das bereits mit einem Trainerwechsel und der Entlassung des sportlichen Leiters einherging. Gelingt ausgerechnet beim Flutlichtspiel in Westfalen die lange ersehnt Wende?

Preußen Münster: Zu Hause kaum zu knacken

Trotz der jüngsten Niederlage bei Großaspach kann man in Münster mit der laufenden Saison zufrieden sein. Mit 26 Punkten liegt der SCP auf einem geteilten zweiten Platz. Will man diesen halten, muss gegen den Tabellenletzten gewonnen werden, denn es folgen Spiele gegen die direkte Konkurrenz aus Halle und Karlsruhe.

Gerade zu Hause muss sich Coach Marco Antwerpen aber eigentlich keine Sorgen machen: Erst drei Gegentreffer bekam seine Elf im Preußenstadion, das nun bald modernisiert werden dürfte. Auch vorne läuft es dank Rufat Dadashov und Martin Kobylanski; nur zwei Teams schießen mehr Tore als die Münsteraner.

Dennoch ist nach der Länderspielpause mit Änderungen im Vergleich zum schwachen Spiel in Großaspach zu rechnen. So könnte Kapitän Simon Scherder in die Dreierkette zurückkehren, wo vor allem Jannik Borgmann und Lion Schweers keine gute Figur machten. Sicher scheint die erneute Startelf-Nominierung für Kevin Rodrigues-Pires, für den dann Lucas Cueto auf die Bank müsste.

Eintracht Braunschweig: Hoffnung durch Nyman

Der erneute Nackenschlag beim Heimspiel gegen Uerdingen brachte nicht nur die Fans gehörig auf die Palme und führte fast zu einem Platzsturm. Gleichzeitig rückte der erste Nichtabstiegsplatz nun schon acht Punkte weit weg. Weihnachten dürften die Löwen also schon einmal auf einem Abstiegsplatz verbringen. Gegen Münster soll dennoch neue Hoffnung geschöpft werden.

Ein schwieriges Unterfangen, ist der BTSV doch auswärts noch ohne Sieg. Immerhin gelangen in den letzten fünf Partien sechs Treffer, was zumindest ein kleines Zeichen für Torgefahr ist. Für mehr davon könnte endlich wieder Christoffer Nyman sorgen. „Bei Totte ist es wichtig gesund zu sein, ob es für die Startelf reicht wird sich zeigen. Körperlich macht er einen guten Eindruck,“ macht Trainer André Schubert Hoffnung auf einen Einsatz des schwedischen Stürmers.

Philipp Hofmann, der gegen den KFC einen Elfmeter kläglich vergab, droht jedenfalls die Bank. Für ihn könnte auch Yari Otto spielen, der mit einem Tor in der U20-Nationalmannschaft Selbstvertrauen tankte. Leicht angeschlagen sind Manuel Janzer, Mergim Fejzullahu und Felix Burmeister, mit denen Schubert aber dennoch plant. Letzterer war aber gegen die Krefelder derart schwach, dass vielleicht Frederik Tingager wieder eine Chance erhält. Den gesperrten David Sauerland dürfte jedenfalls Stephan Fürstner ersetzen.

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