Würzburger Kickers vs KSC

Analyse, Aufstellung & Quoten zum Spiel am 15.04.2019

Dave Gnaase von den Würzburger Kickers gegen Anton Fink vom KSC.

Setzt sich der KSC um Anton Fink (r.) erneut gegen Würzburg durch? ©imago images/foto2press

In Anbetracht des deutlichen Rückstands auf den Relegationsplatz können die Würzburger Kickers ganz entspannt die Saison ausklingen lassen. Für den Karlsruher SC geht es hingegen noch um viel, die Badener wollen aufsteigen und dabei möglichst die Relegation vermeiden. Können Sie den Sieg aus dem Hinspiel wiederholen?

Würzburger Kickers: Wird die Bilanz aufpoliert?

Sieben Mal standen sich die beiden Teams bislang in einem Pflichtspiel gegenüber, auf den ersten Sieg warten die Kickers aber noch. Drei Unentschieden und vier Remis lautet die wenig mutmachende Statistik. Um das zu ändern, muss Würzburg dringend Konstanz in sein Spiel bringen.

Das gelang in den vergangenen Partien nicht, letztmals wurden Anfang Februar zwei Spiele in Folge gewonnen. Für etwas Euphorie dürfte hingegen die Vertragsverlängerung von Fabio Kaufmann sorgen, der Leistungsträger wird auch über den Sommer hinaus am Dallenberg bleiben.

Viele personelle Wechsel im Vergleich zur 0:1-Niederlage gegen Halle am vergangenen Spieltag dürfen wohl nicht erwartet werden. Sollte Janik Bachmann wieder fit sein, dürfte er statt Patrick Sontheimer erwartet werden. Bei einem erneuten Ausfall von Phil Ofosu-Ayeh könnte statt Patrick Göbel erneut Kaufmann hinten rechts verteidigen.

Karlsruher SC: Gordon nach Gelbsperre zurück

Nach nur einem Punkt aus zwei Spielen schoss sich der KSC beim 4:0-Erfolg über Unterhaching wieder in die Spur und zurück auf den zweiten Tabellenplatz. Um dort zu bleiben, kann Trainer Alois Schwartz bis auf Ersatztorhüter Sven Müller und Rechtsverteidiger Tim Kircher aus dem Vollen schöpfen.

Großartige Umstellungen sind von Schwartz aber nicht zu erwarten, der 52-Jährige ist nicht gerade als Freund der Rotation bekannt und die Startformation daher mehr oder weniger in Stein gemeißelt. In die wird Daniel Gordon jedoch nach abgesessener Sperre zurückkehren, Christoph Kobald wird dafür in der Innenverteidigung weichen müssen.

Während Mark Lorenz auf dem linken Flügel gesetzt ist, steht auf der anderen Seite noch ein kleines Fragezeichen. Nachdem Manuel Stiefler wieder auf die Doppelsechs an die Seite von Marvin Wanitzek rückte, dürfte rechts Burak Camoglu erneut den Vorzug vor Sercan Sararer erhalten.

Unser abschließender Wett Tipp:

Der KSC nimmt den Schwung des deutlichen Sieges über Unterhaching mit und setzt sich auch am Dallenberg durch. » Jetzt mit 11.00-Quote (statt regulär 2.79) bei bet-at-home auf KSC wetten.