Energie Cottbus: Schwung für die schweren Wochen

Aufstiegskandidaten vor der Brust

Cottbusser Kriegsrat gegen Münster.

Kriegsrat vor dem Freistoß, der zum 1:0 führt: Dimitar Rangelov (3.v.l.) und seine Mitspieler. ©Imago/Matthias Koch

Zwei Tage vor Weihnachten durfte Energie Cottbus letztmals über drei Punkte jubeln. Es folgten fünf Spiele ohne Sieg, aus denen die Lausitzer lediglich einen Punkt holten und dadurch auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschten. Mit dem 3:0-Erfolg im Heimspiel über Preußen ist die Leidenszeit nun vorbei.

Dimitar Rangelov, bereits in der 4. Spielminute für den ersten Treffer verantwortlich und seit dem Abgang von Marc Stein Kapitän der Lausitzer, wollte nach Spielschluss aber nicht in zu große Euphorie verfallen.

Zwei englische Wochen in Serie

„Wir dürfen uns heute über den Sieg freuen, aber wir müssen uns dann auf das nächste Spiel vorbereiten, denn wir haben nicht so viel Zeit“, sagte er am Mikrofon von MagentaSport. Denn auch wenn der erste Nichtabstiegsplatz nur noch drei Punkte entfernt ist und Cottbus ein Spiel weniger absolviert hat als die Konkurrenz, geht es in den nächsten Wochen Schlag auf Schlag.

Gleich zwei englische Wochen in Serie stehen Energie bevor, da das eigentlich für Anfang Februar vorgesehene Spiel gegen Unterhaching dem Wetter zum Opfer fiel und in eineinhalb Wochen nachgeholt wird. Bevor sich die Mannschaft von Pele Wollitz aber auf den Weg nach Bayern macht, warten mit Halle und dem KSC zwei Schwergewichte.

Im Anschluss an die drei Duelle gegen Mannschaften, die aktuell unter den Top-Fünf der Tabelle zu finden sind, kommen die Partien, die man gemeinhin gerne als Sechs-Punkte-Spiele bezeichnet: Zwickau, Köln und Jena.

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