3. Liga: Restprogramm der Abstiegskandidaten 2019

Alle Spiele auf einen Blick

Felix Geisler im Zweikampf mit Nicolas Sessa

Wer beweist im Abstiegskampf (hier Felix Geisler (l.) gegen Nicolas Sessa) das bessere Durchsetzungsvermögen? ©Imago/Eibner

Anders als in der letzten Saison, als die Absteiger aus der dritten Liga relativ früh feststanden, ist der Abstiegskampf in der Saison 2018/19 ein Hauen und Stechen. Gerade wenn es um die Frage geht, wer den Klassenerhalt schafft, ist eine Kriterium entscheidend: Wie sieht das Restprogramm der Mannschaften aus.

Wir geben Euch in diesem Artikel darüber Aufschluss, wer in Abstiegsnot steckt und wie das Restprogramm der Teams aussieht.

Wer steckt im Abstiegskampf?

Der VfR Aalen sitzt bereits seit dem zwölften Spieltag in den Abstiegsrängen fest und wird den Klassenerhalt, wenn überhaupt, nur mit Mühe und Not schaffen. Gleiches gilt für den FC Carl Zeiss Jena, bei dem gewaltige Unruhe im Verein herrscht.

Der einzige Aufsteiger in Abstiegsnot ist Energie Cottbus, während mit Eintracht Braunschweig auch ein Absteiger aus der zweiten Liga ums überleben kämpft – beide Mannschaften legten zuletzt aufsteigende Form an den Tag.

Das gilt nicht für die Sportfreunde Lotte, die sich nach einem Zwischenhoch wieder im Abstiegskampf befinden. Dort steckt auch die SG Sonnenhof Großaspach fest, die in dieser Spielzeit nie besser als Platz elf platziert war.

Dazu gesellen sich der FSV Zwickau und Fortuna Köln, die mehr oder weniger die gesamte Saison mit Abstiegssorgen zu kämpfen hatten. Als letzter im Bunde und mit den besten Chancen auf den Klassenerhalt geht der SV Meppen ins Rennen.

Die Restprogramme der Abstiegskandidaten

Aalen:


Jena:

Cottbus:

Großaspach:

Braunschweig:

Fortuna Köln:

Lotte:


Zwickau:

Meppen:

Wie lange läuft der Abstiegskampf?

So eng wie es momentan zugeht, wohl bis zum 38. und damit letzten Spieltag. Dieser wird am Samstag den 18. Mai ausgespielt – wie immer sind alle Spiele am letzten wie auch am vorletzten Spieltag zeitgleich (13:30 Uhr).

In die Relegation muss diesmal übrigens kein Drittligist, die vier Letztplatzierten steigen sicher in die vierte Liga ab. Umgekehrt gibt es allerdings weiterhin Aufstiegsspiele in die dritte Liga und zwar in diesem Jahr zwischen dem Meister der Regionalliga Bayern und der Regionalliga Nord. Alle Infos dazu könnt Ihr in unserem Artikel zur Relegation 2019 nachlesen.

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