FC Ingolstadt: Ananou erwartet hohe Belastung

Mentale und körperliche Vorbereitung entscheidend

Frederic Ananou vom FC Ingolstadt

Frederic Ananou kämpft mit dem FCI um den Aufstieg. ©Imago images/Sefan Boesl

Der FC Ingolstadt ist ab dem heutigen Mittwoch wieder auf dem Platz aktiv, in Kleingruppen und unter strengen Hygiene- und Abstandsbedingungen. Dennoch ist die Rückkehr zur Arbeit mit dem Ball ein wichtiger Schritt, um die Spieler auf die kommende Zeit einzustellen.

Gerade erst wieder im Tritt

Rechtsverteidiger Frederic Ananou erwartet harte Wochen, vorausgesetzt, die Liga wird fortgesetzt. „Ich glaube, dass dann ein Spielrhythmus auf uns zukommt, den die meisten Spieler so noch nicht kennen, wenn es alle drei, vier Tage heißt, wir müssen spielen“. sagte der 22-Jährige der Augsburger Allgemeinen.

Auf diese Phase müssen die Profis körperlich aber auch mental vorbereitet sein, so Ananou. Das hätte das Trainer- und Betreuerteam des FCI allerdings sehr gut gemacht.

Der gebürtige Münchener selbst hatte gerade wieder seine Rhythmus gefunden, als die Liga unterbrochen wurde. Weite Teile der Saison hatte er auf Grund einer Schulterverletzung verpasst, stand dann aber nach der Winterpause sechsmal in Folge über 90 Minuten auf dem Feld.

In diese Zeit fielen jedoch unglücklicherweise die vier Niederlagen in Serie, die Ex-Trainer Jeff Saibene letztlich den Job kosteten. Das Unentschieden gegen Halle am bisher letzten Spieltag, bei dem Ananou auf der Bank blieb, rettete den Luxemburger nicht mehr.

Der neue alte Mann an der Seitenlinie Tomas Oral lernt nun sein Team ab heute nach und nach auch auf dem Platz kennen.

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