Japan vs Senegal: Tipp, Wetten & Quoten

Analyse, Wett Tipps & Prognose zum WM-Spiel am 24.06.2018

Yuya Osako schießt den Ball aufs Tor. Jetzt auf Japan gegen Senegal wetten.

Siegtorschütze gegen Kolumbien: Japans Yuya Osako. ©Imago/Sven Simon

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Die WM-Gruppe H ist die einzige echte Wundertüte bei dieser Endrunde. Einen klaren Außenseiter wie auch einen eindeutigen Favoriten gibt es nicht. Mit einem 2:1-Erfolg über Kolumbien hat sich dort Japan eine erste gute Ausgangsposition erspielen können. Nun geht es gegen den zweiten Sieger des ersten Spieltags – Polen-Bezwinger Senegal wartet am Sonntag (Anstoß: 17 Uhr, live in der ARD). Wer macht den nächsten Schritt Richtung Achtelfinale?

Japan: Schwache Chancenverwertung

Dass die beiden ersten Gruppenspiele jeweils mit einem knappen 2:1 zu Ende gingen, bestätigt die Ausgeglichenheit in dieser Gruppe und verspricht ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schluss. Wobei die Japaner in Spiel eins ohne Frage von der Roten Karte für Kolumbiens Carlos Sanchez profitierten, der bereits nach 180 Sekunden ob eines Handspiels vom Feld musste.

Die „Samurai Blue“ siegten am Ende zwar verdient, mussten sich jedoch die schwache Chancenverwertung ankreiden lassen. Gegen dezimierte Kolumbianer, die sogar zwischenzeitlich zum Ausgleich gekommen waren, reichte dies gerade so für drei Punkte. Wie aber verhält es sich gegen abgezockte (und vollzählige) Senegalesen?

Gegen den kommenden Gegner ist für die Japaner ob der jüngsten Ergebnisse in jedem Fall ein Tor drin: Das Ensemble feierte zuletzt nicht nur zwei Siege in Serie, das Team von Trainer Akira Nishino erzielte dabei auch satte sechs Buden, im Schnitt also drei pro Spiel (Jetzt mit 1.45-Quote bei Interwetten darauf tippen, dass Japan mindestens einmal trifft).

Senegal: Abwehr-Bollwerk als Sieggarant

Mit großer Disziplin und großem Einsatz sicherte sich die Auswahl Senegals drei Punkte gegen Polen, das nach starker Quali eigentlich mit großen Ambitionen ins Turnier gestartet war, allerdings auf ganzer Linie enttäuschte. Das Spiel der weißen Adler war vor allem körperbetont und sorgte für über 60 Prozent Ballbesitz. Polens Top-Torjäger Robert Lewandowski fand keinen Weg ins Spiel und agierte harmloser denn je.

Der künftige Schalker Salif Sané und Kalidou Koulibaly vom SSC Neapel bildeten dabei eine bärenstarke Innenverteidigung und stellten die gute Abwehrarbeit der Westafrikaner einmal mehr unter Beweis. Das Bollwerk, das in den vergangenen fünf Spielen lediglich drei Gegentreffer zuließ, war letztlich der eigentliche Sieggarant. 

Offensiv zeigte das Team, dass es durchaus gut mit seinen Chancen umzugehen weiß. Insgesamt feuerten die Senegalesen achtmal auf des Gegners Kasten – ein recht schwacher Wert – verbuchten dabei aber zwei Treffer. Diese Kaltschnäuzigkeit wird auch gegen die Japaner gefragt sein, in jedem Fall aber für mindestens einen Treffer sorgen (Jetzt mit 1.80-Quote bei Interwetten darauf tippen, dass beide Teams treffen).

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