Waldhof Mannheim: Sulejmani kämpft sich zurück

Angreifer trainiert wieder mit Ball

Valmir Sulejmani beim Torjubel.

Valmir Sulejmani will bald wieder für den Waldhof jubeln. ©imago images/Nordphoto

Anfang September stand Valmir Sulejmani zuletzt für Waldhof Mannheim auf dem Feld, musste ausgerechnet im Derby gegen den FCK nach rund einer halben Stunde verletzt ausgewechselt werden. Mit einem Syndesmosebandriss fällt der Angreifer seither aus.

Auf dem Weg zurück hat Sulejmani mittlerweile den nächsten Meilenstein erreicht, am Montag konnte er erstmals wieder mit dem Ball trainieren und absolvierte leichte Passübungen. „Es hat sich gut angefühlt, mal wieder die Fußballschuhe anzuziehen und nicht die Laufschuhe“, freute er sich in der Bild (Ausgabe vom 19.11.2019).

Bis der 23-Jährige, der an den ersten sieben Spieltagen vier Tore erzielte und seinen Mitspielern zwei weitere auflegte, wieder eine Option für den Spieltagskader wird, dauert es aber noch. „Vom Kopf her bin ich bereit, körperlich bei 70 bis 80 Prozent“, so Sulejmani, für den die Belastung weiterhin behutsam gesteigert wird.

Bouziane wieder Linksaußen statt Mittelstürmer?

So wird sein Trainer Bernhard Trares auch in den kommenden Wochen weiter nach einer Zwischenlösung in der Sturmspitze suchen müssen. Da bei Kevin Koffi der Knoten bisher noch nicht platzte und der Sommer-Neuzugang nach 15 Einsätzen in der 3. Liga weiter auf seinen Premieren-Treffer warten muss, durfte sich beim 3:0 über Großaspach Mounir Bouziane in vorderster Front zeigen.

Der Franzose könnte am nächsten Wochenende gegen Ingolstadt aber auf seiner gelernten Position als Linksaußen zum Zug kommen: Dorian Diring sah gegen den Dorfklub seine fünfte gelbe Karte und fehlt gegen die Schanzer. Somit könnte Koffi erneut in der Sturmspitze als Sulejmani-Ersatz auflaufen.

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