Würzburger Kickers: Stadionvorstellung

Die Flyeralarm Arena im Detail

Das Stadion der Würzburger Kickers, die Flyeralarm Arena

Die Flyeralarm Arena, Heimstätte der Würzburger Kickers. ©Imago/foto2press

Liga-Drei.de nimmt für Euch bekanntlich die Stadien der 3. Liga unter die Lupe. Wir blicken heute auf den Dallenberg. Dort steht die Spielstätte der Kickers aus Würzburg.

Name: Flyeralarm Arena (Anfahrt)
Fassungsvermögen: 13.090 Plätze
Sitzplätze: 3.000, davon alle überdacht
Stehplätze: 10.090, davon alle unüberdacht
Rollstuhlplätze: 22 Plätze + 16 Plätze für Begleitpersonen
Gästeblock: Blöcke 5 und 6 (Was darf ich mitnehmen?)

Historie

Die Flyeralarm Arena wurde bereits 1967 eröffnet und ist Fußballfans in ganz Deutschland unter dem Namen Dallenbergstadion seit jeher ein Begriff.

Das Stadion liegt im Süden Würzburgs, unweit des Mains und ruhig gebettet zwischen dem mehr als 60 Jahre alten Dallenbergbad und dem Botanischen Garten der Universität Würzburg.

1976 gab es beim Spiel um die Bayernliga-Meisterschaft zwischen dem FWK und dem FC Wacker München mit 12.617 Fans einen neuen Zuschauer-Rekord.

Auf der Haupttribüne können die Fans zum Teil auf Sitzschalen aus dem Fritz-Walter-Stadion Platz nehmen. Das Stadion bewahrte über die Jahre seinen ursprünglichen Charakter, erst mit den sportlichen Erfolgen gab es Veränderungen.

2013 übernahm das ortsansässige Unternehmen Flyeralarm die Namensrechte an der Arena. In den folgenden Jahren gab es viele Umbauten, um die Auflagen des DFB für den Profifußball zu erfüllen.

2014 wurden vier Flutlichtmasten auf dem Gelände installiert. Die Kapazität der Gegengeraden erhöhte sich durch Stahlrohrtribünen, zudem gibt es im neuen VIP-Gebäude Platz für bis zu 500 Personen. Außerdem wurde der Fanblock der Würzburger Anhänger auf die Nordseite verlegt, um die Trennung der Fanlager zu gewährleisten.

Auch wenn gerade kein Fußballspiel in Würzburg stattfindet, kann es sein, dass in der Flyeralarm Arena reger Betrieb herrscht. Sie bietet nämlich Tagungsräume für bis zu 200 Personen, mit Blick auf das Stadion.

Die weiteren Stadien der 3. Liga in der Übersicht:

Jena (Ernst-Abbe-Sportfeld)
Magdeburg (MDCC-Arena)
Meppen (Hänsch-Arena)
Unterhaching (Alpenbauer Sportpark)
MSV Duisburg (Schauinsland-Reisen Arena)
Zwickau (Stadion Zwickau)
Sonnenhof Großaspach (mechatronik arena)
Waldhof Mannheim (Carl-Benz Stadion)
Eintracht Braunschweig (Eintracht Stadion)
1. FC Kaiserslautern (Fritz-Walter Stadion)
1860 München (Grünwalder Stadion)
Chemnitzer FC (Stadion an der Gellertstraße)
Preußen Münster (Preußenstadion)
Hansa Rostock (Ostseestadion)
Hallescher FC (Erdgas-Sportpark)
Viktoria Köln (Sportpark Höhenberg)

Weitere Stadionvorstellungen folgen.

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