Preußen Münster: Viele Optionen für Hübscher

Wer steht gegen Würzburg auf dem Feld?

Sven Hübscher und Tobias Hellweg im Gespräch

SCP-Coach Sven Hübscher (l.) und Co-Trainer Tobias Hellweg haben alle Mann an Bord. ©Imago images/Kirchner-Media

Update (12:09 Uhr):
Auf der heutigen Pressekonferenz gab Trainer Sven Hübscher detailliert Auskunft über die zur Verfügung stehenden Spieler gegen Würzburg. Demnach sei Grodowski ebenfalls eine Option für den Kader gegen den FWK, wohingegehen Jannik Borgmann fraglich ist.

Ursprünglicher Artikel:
Sieben Punkte aus den ersten vier Spielen – der Saisonstart des SC Preußen Münster ist geglückt. Vor allem der 3:2-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern dürfte dem SCP Auftrieb gegeben haben. Mit Mut und offensichtlicher Überzeugung ins Spielsystem des neuen Münsteraner Trainers Sven Hübscher krallten sich die Adlerträger dabei den Sieg.

Am Samstag geht es nun gegen die Würzburger Kickers und dabei hat Hübscher die Qual der Wahl, was die Nominierung des Kaders betrifft. Laut kicker (Ausgabe vom 15.8.2019) hat sich das SCP-Lazarett gelichtet, auch die jüngst verletzt fehlenden Maurice Litka, Heinz Mörschel sowie Joel Grodowski standen zuletzt wieder im Training.

Konstanz in der Abwehr

Während der lange verletzte Grodowski für die Partie gegen Würzburg eher noch keine Option sein wird, könnten Mörschel und Litka wieder zu kurzfristigen Alternativen werden. Ob Hübscher jedoch seine Startelf im Vergleich zum vergangenen Drittliga-Spiel stark verändert, darf bezweifelt werden.

In der Abwehr herrscht ohnehin Konstanz, Schauerte, Kittner, Scherder und Heidemann bestritten bisher alle Spiele von Anfang an. Im zentralen Mittelfeld gilt das gleiche für Fridolin Wagner. Neben ihm agierte zuletzt in der Liga sowie auch im Testspiel gegen den BVB Rodrigues Pires – auch hier dürfte es wenig zu rütteln geben.

Kommt es diesmal auf die Joker an?

In der Offensive hingegen zeigte sich Hübscher bisher auch taktisch variabel. Dadashov hat sich als Zielspieler zuletzt etabliert, um ihn herum wuseln Özcan sowie Cueto oder Schnellbacher. Hinter den Spitzen wird es interessant: Hier streiten sich die wiedergenesenen Litka und Mörschel um den Startelf-Platz.

Doch unabhängig vom Personal, das von Beginn an auf dem Feld steht: Hübscher scheint derzeit die gesamte Mannschaft gut zu moderieren. Ein SCP-Vorteil: Von der Bank kann der SCP-Coach gut nachlegen – ob das auch gegen Würzburg der Fall sein wird?

Im letzten Aufeinandertreffen verlor Münster gegen Würzburg mit 2:3. Beide SCP-Tore wurden dabei von Jokern erzielt. Zwar handelte es sich dabei um Kobylanski und Akono, die bekanntlich nicht mehr den Adler tragen. Sollte es allerdings wieder auf die Spieler auf der Bank ankommen, hat Hübscher jedenfalls genug Optionen parat.

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