Dynamo Dresden an Vlachodimos dran

Offensivmann zuletzt bei Großaspach

Autor: Simon Thijs Veröffentlicht: Mittwoch, 15.07.2020 | 10:45
Panagiotis Vlachodimos bei Sonnenhof Großaspach

Panagiotis Vlachodimos will sich bei Dynamo feiern lassen. ©Imago images/Pressefoto Baumann

Update 13 Uhr:
Die SGD vermeldet den Transfer offiziell. Panagiotis Vlachodimos unterschreibt einen Vertrag bis 2022 mit Option auf ein weiteres Jahr Verlängerung bei Dynamo Dresden. „Panagiotis Vlachodimos zeichnet sich auf dem Feld als kreativer sowie kombinationsstarker Spieler aus und verfügt über eine große Portion Spielwitz, starke Abschlussqualitäten und gute Fähigkeiten im eins gegen eins“, so Sportgeschäftsführer Ralf Becker.

Der ursprüngliche Artikel von 9:45 Uhr:
Dynamo Dresden legt in Sachen Kadergestaltung hohes Tempo vor. Gestern wurde Yannick Stark verpflichtet, davor Tim Knipping. Heute folgt wohl Panagiotis Vlachodimos. Diesbezügliche Informationen des „kicker“ stimmen mit denen von Liga-Drei.de überein.

Erste Verstärkung für die Offensive

Durch den Abstieg kann der Deutsch-Grieche die SG Sonnenhof Großaspach ohne Ablöse verlassen. Beim „Dorfklub“ erzielte der 28-Jährige fünf Tore und gab sechs Vorlagen. Der manchmal etwas eigensinnig wirkende Rechtsfuß fiel immer wieder mit Dribblings auf und verfügt über eine starke Schusstechnik.

Nach seiner Ausbildung in der Jugend des VfB Stuttgart, für den er auch mit der U23 in der 3. Liga spielte, war der Offensivmann hauptsächlich in Griechenland unterwegs, stand aber auch beim FC Augsburg und in Frankreich bei Nîmes Olympique unter Vertrag.

Vlachodimos ist der erste Zugang für die Offensive, nachdem Knipping und Stark die Defensive stärken. Außerdem ist weiterhin Pascal Sohm ein Thema, für den sich inzwischen aber auch Mitabsteiger Wehen Wiesbaden interessiert.

Mit den Leihspielern Patrick Schmidt, Marco Terrazino, Josef Husbauer und Godsway Donyoh sowie den nicht verlängerten Baris Atik und Patrick Ebert sowie Simon Makienok ist im vorderen Mannschaftsteil eine ganze Reihe Profis weggefallen.