FCK: Vertrag mit Biada aufgelöst

Angreifer geht nach einem Jahr wieder

Julius Biada im Spiel gegen Zwickau

Nach einem Jahr trennen sich die Wege von Julius Biada (m.) und des FCK. ©imago images/Eibner

Nur wenige Stunden nachdem der FCK Simon Skarlatidis präsentierte, geht mit Julius Biada ein Akteur den umgekehrten Weg. Der ursprünglich bis 2021 laufende Vertrag mit dem Angreifer wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst, wie die Pfälzer mitteilten.

Biada wechselte erst im vergangenen Sommer von Eintracht Braunschweig auf den Betzenberg, konnte sich dort aber nicht nachhaltig durchsetzen. Unter Michael Frontzeck kam der 26-Jährige noch in zwölf Partien zum Einsatz, nach der Amtsübernahme von Sascha Hildmann Anfang September kamen nur vier weitere Einsätze hinzu.

Zwischenzeitlich in die Oberliga

So stehen nach einem Jahr, das mit großen Erwartungen an Biada verbunden war, lediglich 16 Einsätze und ein Treffer sowie eine Vorlage in seiner Statistik. Zwischenzeitlich lief der gebürtige Kölner für die zweite Mannschaft in der Oberliga auf. Dort erzielte er in vier Einsätzen drei Tore und gab zwei Assists.

Auf dem Betzenberg hatte man sich mehr erhofft: In der Spielzeit 2015/16 hatte er im Trikot von Fortuna Köln auf sich aufmerksam gemacht und 13 Tore sowie elf Vorlagen in der 3. Liga erzielt. Daraufhin schlug Braunschweig zu, doch auch bei der Eintracht konnte er diese Quote nicht bestätigen.

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