Hallescher FC: Fetsch wieder in der Startelf?

Platz im Sturm wird frei

Mathias Fetsch in Aktion.

Meldete sich mit zwei Toren im Landespokal zurück: Mathias Fetsch. ©imago images / Christian Schroedter

Den Halleschen FC trennt nur ein einziger Punkt vom Relegationsplatz. Um den aktuell dort rangierenden SV Wehen Wiesbaden weiter unter Druck zu setzen, müssen am Samstag gegen Preußen Münster weitere Punkte her. Dabei hat Trainer Torsten Ziegner mit Mathias Fetsch wieder eine Alternative in der Sturmspitze mehr zur Verfügung.

Fetsch, mit acht Treffern Halles erfolgreichster Angreifer, ist nach einem Kapselriss im Sprunggelenk wieder fit und gab unter der Woche erfolgreich sein Debüt im Landespokal, steuerte gar zwei Treffer beim ungefährdeten 5:1-Sieg im Halbfinale über Bernburg bei.

„Wichtig ist, dass er seinen Fuß wieder belasten kann. Das ist für uns die wichtigste Erkenntnis aus dem Pokalspiel“, so Ziegner in der Bild (Ausgabe vom 02.05.2019). Gegen Münster könnte er sein Team in vorderster Front damit umstellen.

Fetsch gegen Münster wieder in der Startelf?

Kilian Pagliuca dürfte das aber nicht betreffen. Währends Fetschs Pause überzeugte der 22-Jährige mit zwei Treffern in vier Partien, war darüber hinaus gegen Bernburg für die restlichen drei HFC-Treffer verantwortlich. Sebastian Mai, im Pokal geschont, agierte zuletzt als dessen Sturmpartner.

Doch Mai könnte gegen Münster wieder in seiner ursprünglichen Rolle als Verteidiger auflaufen. Moritz Heyer fehlt gelbgesperrt, Mai dürfte daher ganz nach hinten in die Dreierkette rutschen. Dadurch wäre ein Platz im Angriff frei, den Fetsch einnehmen könnte. Denn mit Blick auf den Spielplan bleibt Halle nicht viel Zeit, Fetsch behutsam aufzubauen. Nur noch drei Spiele stehen aus, um doch noch auf den dritten Platz zu springen.

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