Hallescher FC: Stadionvorstellung

Der Erdgas-Sportpark im Detail

Erdgas Sportpark in Halle, Heimspielstätte des HFC

Der Erdgas Sportpark, Heimspielstätte des Halleschen FC ©Imago/Picture Point

Wir haben uns heute im Erdgas Sportpark, der Heimat des Halleschen FC, umgeschaut und zeigen Euch im Rahmen unserer Reihe Stadionvorstellungen, was es dort zu entdecken gibt. Am Ende des Artikels findet Ihr wie immer die Auflistung mit allen bereits vorgestellten Stadien.

Name: Erdgas-Sportpark (Anfahrt)
Fassungsvermögen: 15.065 Plätze
Sitzplätze: 6.215 (alle überdacht)
Stehplätze: 8.850 (alle überdacht)
Rollstuhlplätze: 30, davon 4 für Auswärtsfans
Gästeblock: Block 11 (Was darf ich mitnehmen?)

Historie

Gut ein Jahr dauerten die Arbeiten am neuen Sportpark, am 17. September 2011 wurde die Heimstätte des HFC offiziell eingeweiht. Drei Tage später schaute der HSV zum Eröffnungsspiel vorbei. Halle  verlor die Partie mit 1:4, das erste Tor in der neuen Arena erzielte ein gewisser Sören Bertram (damals beim Hamburger SV).

Zuvor trug der Hallesche FC seine Heimspiele im Kurt-Wabbel-Stadion aus, mit Tartanbahn und weitestgehend ohne Überdachung. Fußball war nur eine von vielen Sportarten, die es an diesem Ort zu bestaunen gab. Im September 2010 erfolgte schließlich der Spatenstich für den Umbau, der rund 17 Millionen Euro kostete.

Das Stadion befindet sich im Stadtteil Gesundbrunnen, vom Bahnhof aus ist die HFC-Heimstätte zu Fuß in 25 Minuten zu erreichen. Gespielt wird auf Naturrasen, darunter sitzt eine Rasenheizung, um das Geläuf auch im tiefsten Winter bespielbar zu machen.

Auch ökologische Technologien wie eine Photovoltaik-Anlage sowie ein Regenrückhaltebecken wurden eingebaut. Eine Videowand hängt direkt über dem Gästeblock. Über 6.600 Fans pilgerten in dieser Saison im Schnitt zu den Heimspielen des aktuellen Tabellenelften.

Im Ligavergleich liegt der HFC mit dieser Zahl auf Platz neun. Die Ergebnisse daheim sind allerdings ausbaufähig, in der Heimstatistik rangiert Halle nur auf Platz 13 (drei Siege, drei Niederlagen, ein Remis). Allerdings geht’s bergauf, drei der jüngsten vier Spiele im Sportpark wurden gewonnen.

Bisher vorgestellte Stadien
Zwickau (Stadion Zwickau)
Aalen (Ostalb-Arena)
Erfurt (Steigerwaldstadion)
Jena (Ernst-Abbe-Sportfeld)
Karlsruhe (Wildpark)
Köln (Südstadion)
Madeburg (MDCC-Arena)
Meppen (Hänsch-Arena)
Osnabrück (Stadion an der Bremer Brücke)
Paderborn (Benteler Arena)
Unterhaching (Alpenbauer Sportpark)
Würzburg (Flyeralarm Arena)

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