Hallescher FC: Schädlich lobt Abgebrühtheit

HFC macht weiter Fortschritte

Michael Schädlich vom Halleschen FC

Zufrieden mit den bisherigen Leistungen: HFC-Präsident Dr. Michael Schädlich. ©Imago/Christian Schroedter

Der jüngste 1:0-Sieg des Halleschen FC in Lotte bedeutete für die Elf von Trainer Torsten Ziegner den dritten Sieg in Folge und das jeweils ohne Gegentor. Der Lohn: Platz fünf. Bereits jetzt ist die Mini-Serie des Halleschen FC ein klarer Fortschritt zu den Hinrunden in den vergangenen zwei Jahren, in denen die Saalestädter nie zwei Spiele in Folge gewinnen konnten.

Sind in der Lage, dreckig zu gewinnen. (Michael Schädlich)

Dementsprechend selbstbewusst sind die HFC-Verantwortlichen ob der zuletzt guten Ergebnisse, wofür sich laut Präsident Michael Schädlich die „Mischung aus Qualität und Erfolgshunger“ in der Mannschaft mitverantwortlich zeigt, wie er im Bild-Interview (Ausgabe vom 29.08.2018) sagte.

Auch gegen Osnabrück mutig

Zudem sei seine Mannschaft auch mal „in der Lage, dreckig zu gewinnen“. Gemeint ist der knappe Sieg in Lotte, der trotz einstudierten Kopfballtores von Sebastian Mai aufgrund eines nicht gegeben Elfmeters sowie eines Pfostenschusses von den Sportfreunden glücklich ausfiel.

Nichtsdestotrotz standen auch im FRIMO Stadion am Ende die drei Punkte für den HFC, der sich nun auf den Tabellenführer Osnabrück vorbereitet. Gegen den VfL sah Halle in den vergangenen Jahren immer gut aus: Vier Siege und ein Unentschieden gab es in den fünf letzten direkten Duellen.

Aufgebessert werden muss hingegen die Bilanz von Trainer Torsten Ziegner gegen Osnabrück, mit Zwickau gewann er nur eins von vier Spielen gegen den VfL. Positiv, dass der 40-Jährige am Wochenende seinen zweiten Triumph gegen den aktuellen Tabellenführer feiern darf, ist jedenfalls Schädlich: „Mit dem Mut und der Besessenheit der vergangenen Spiele ist gegen jeden alles möglich.“

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