Hallescher FC: Ziegner dämpft die Erwartungen

Trainer ist mit Platz vier zufrieden

HFC-Coach Torsten Ziegner.

Kann mit dem HFC am Freitag wieder auf den Relegationsplatz klettern: Torsten Ziegner. ©imago images / Jan Huebner

Den Relegationsplatz hat der Hallesche FC zwar bereits Mitte März wieder abgeben müssen, in Anbetracht von nur zwei Punkten Rückstand auf den aktuell dort platzierten SV Wehen Wiesbaden ist aber noch alles drin. Doch trotz Platz vier trat Trainer Torsten Ziegner vor der Partie gegen Meppen auf die Euphoriebremse.

„Das ist eine herausragende Platzierung, auch für die Ansprüche und die Erwartungshaltung, die wir mit in die Saison genommen haben. Alles, was in den kommenden Wochen passiert, ist eine Zugabe“, nimmt der 41-Jährige, vielleicht auch mit Kalkül, den Druck von seiner Mannschaft.

Fragezeichen hinter Landgraf-Einsatz

Dieser kann am Freitag wieder auf den SVWW abgewälzt werden, wenn es mit drei Punkten gegen Meppen klappt und dadurch der erneute Sprung auf Platz drei glückt. Die Vorzeichen stehen gut: Von fünf direkten Duellen gewann der HFC vier, lediglich ein Mal teilte man die Punkte.

Für das sechste Aufeinandertreffen muss  Ziegner weiterhin auf den verletzten Mathias Fetsch verzichten. Auch Toni Lindenhahn, der nach seiner roten Karte noch ein Spiel pausieren muss und der gelbgesperrte Braydon Manu stehen nicht zur Verfügung.

Ein Fragezeichen steht noch hinter Niklas Landgraf, der am Dienstag das Training auf Grund von Knieproblemen abbrechen musste. Ob er spielen kann, soll sich erst kurz vor der Partie entscheiden. Sollte der links in der Dreierkette gesetzte Verteidiger nicht fit werden, darf Fynn Arkenberg in der Startformation erwartet werden.

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