Waldhof Mannheim: Christiansen überzeugt in offensiver Rolle

Diring-Ausfall stark kompensiert

Autor: Christoph Volk Veröffentlicht: Samstag, 14.12.2019 | 16:11

Max Christiansen gegen Ingolstadt.

Überzeugte gegen Zwickau in offensiverer Rolle: Max Christiansen. ©imago images/foto2press

Auswärts lässt Waldhof Mannheim einfach nichts anbrennen. Durch den 1:0-Erfolg über Zwickau blieben die Quadratestädter auch im zehnten Drittliga-Auftritt in fremden Stadien ungeschlagen, bauten ihre beeindruckende Serie gar liga- und saisonübergreifend auf 27 Spiele aus.

Nach der bitteren Nachricht eines Knorpelschadens bei Dorian Diring, der den Mannheimern lange fehlen wird. musste Trainer Bernhard Trares seine Dreierreihe im Mittelfeld notgedrungen umbauen und entschied sich für Max Christiansen.

Trio bewirbt sich für Chemnitz

Der Sommer-Neuzugang, eigentlich im defensiven Mittelfeld gesetzt, rückte eine Position nach vorne und ergänzte das dort gesetzte Duo Maurice Deville und Gianluca Korte. In offensiverer Position als gewohnt fungierte der 23-Jährige als kluger Ballverteiler und brachte sich speziell im ersten Durchgang äußerst engagiert in die Angriffsbemühungen der Gäste ein.

Abgesichert vom Duo Marcel Seegert und Marco Schuster war für Zwickau so nur selten ein Durchkommen, auch nach dem Seitenwechsel geriet der knappe Vorsprung des Aufsteigers nie ernsthaft in Gefahr. Im Kollektiv wie auch individuell betrieb das Trio so Werbung bei Trares, es in dieser Formation auch in der kommenden Woche gegen Chemnitz zu versuchen.

Denn zu Hause wartet der Waldhof seit sechs Spielen auf einen Sieg, blieb gar in den letzten vier Partien ohne eigenen Treffer. Da der CFC über den gleichen Zeitraum in seinen Auswärtsspielen immer mindestens einen Treffer erzielte, könnte die richtige Balance den Unterschied ausmachen.

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