1. FC Kaiserslautern: Neue Unruhe am Betzenberg

Wirbel um regionale Investorengruppe

Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern

Wie geht es auf dem Betze weiter? ©Imago images/Steffen Kuttner

Der 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe. Erst am Montagabend wurde bekannt, der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Michael Littig hätte den Machtkampf in der Führungsetage gewonnen und bringt nun durch eine regionale Investorengruppe drei Millionen in den Verein – zu Ungunsten eines Einstiegs von Flavio Becca, den andere Teile der Verantwortlichen bevorzugen.

Seit dem gestrigen Freitag stellt sich nun offenbar wieder eine andere Ausgangslage dar. Denn wie die BILD berichtet, habe die regionale Investorengruppe Schwierigkeiten, die drei Millionen Euro auch tatsächlich zusammenzubekommen.

Laut der Bild ist jetzt auch die Lizenz des FCK wieder in Gefahr, da auch Kreditgeber Quattrex bei einem Nichtzustandekommen einer Vereinbarung zwischen Lautern und Becca überlegt, seine Investitionen zu kappen.

Wie geht es nun weiter?

Der 1. FC Kaiserslautern muss dem DFB bis zur kommenden Woche nun berichten, wie er in finanzieller Hinsicht plant. Sind Planungen mit der regionalen Investorengruppe nicht möglich, könnte es am Ende doch auf Flavio Becca als Investor hinauslaufen.

Denn das Angebot des Milliardärs, der dem Verein bekanntlich ein Ultimatum stellte, das den Rücktritt von Michael Littig vorsah, gilt weiterhin. Ob es der Verein letztlich doch annimmt, hängt davon ab, wie sich die Machtverhältnisse innerhalb der Führung eventuell noch verschieben könnten. Eins ist jedenfalls sicher: Eine Entscheidung über das Thema und damit die FCK-Zukunft muss schnell fallen.

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