1. FC Kaiserslautern: Streit um Landeshilfe

AfD geteilter Meinung

Enttäuschte Spieler des 1. FCK vor den eigenen Fans

Auch nach dem Abstieg soll es keine steuerliche Beihilfen für den FCK geben. ©Imago/Jan Hübner

Der 1. FC Kaiserslautern hat zu Zeiten von Ministerpräsident Kurt Beck schon das ein oder andere Mal Hilfestellung vom Land Rheinland-Pfalz bekommen. Das solle es nach dem Abstieg in die 3. Liga nicht geben, hatte der Landesinnenminister Roger Lewentz jüngst angekündigt. Bei der AfD ist man darüber geteilter Meinung, wie die Allgemeine Zeitung gestern berichtete.

Fraktionschef gegen FCK-Hilfe

Der Bundestagsabgeordnete der AfD Sebastian Münzenmeier hatte vom Land Rheinland-Pfalz gefordert, den 1. FC Kaiserslautern zu unterstützen, indem u.a. die Rahmenbedingungen für die Stadionpacht verbessert werden und Gelder aus dem Tourismusbudget zur Verfügung gestellt werden sollten.

Nun erhält Münzenmeier aus der eigenen Partei Gegenwind. Der Fraktionsvorsitzende im Mainzer Landtag Uwe Junge lehnte über Twitter eine Unterstützung der Roten Teufel aus Steuergeldern strikt ab.

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