FCK an Skarlatidis dran?

Würzburger wäre ablösefrei

Simon Skarlatidis von den Würzburger Kickers

Simon Skarlatidis würde am Dallenberg schmerzlich vermisst werden. ©Imago images/foto2press

Der 1. FC Kaiserslautern sucht Verstärkungen, um im zweiten Anlauf die 3. Liga wieder nach oben zu verlassen. Dabei sollen sich die „Roten Teufel“ nach Informationen von Liga-Drei.de näher mit Simon Skarlatidis von den Würzburger Kickers beschäftigen.

Aufstiegserfahrung mit Aue

Der Außenbahnspieler hat einen auslaufenden Vertrag und würde somit keine Ablöse kosten. Mit sieben Toren in dieser und sechs in der letzten Saison gehörte er zu den Leistungsträgern am Dallenberg, den er nun gegen den Betzenberg eintauschen könnte.

Dort könnte er im rechten oder auch im linken Mittelfeld auflaufen, also genau dort, wo Lautern Bedarf hat. Aus Würzburg kennt Skarlatidis, der bei den Kickers bewiesen hat, dass er ein Spieler ist, der den Unterschied ausmachen kann, außerdem das 3-5-2 System, das bekanntlich auch Hildmann gerne spielen lässt.

Generell brächte Skarlatidis den Vorteil der Vielseitigkeit mit, kann neben den Flügeln auch schon einmal zentral eingesetzt werden, wenn es Spiel und Gegner erfordern. Auch das Kriterium Erfahrung erfüllt der 27-Jährige, in insgesamt 137 Drittliga-Spielen für Großaspach, Aue und Würzburg kommt Skarlatidis auf 35 Torbeteiligungen.

Mit Aue kickte er außerdem eine Saison in der zweiten Liga. Aufgrund der genannten Kriterien ist es durchaus wahrscheinlich, dass sich aus dem bloßen Interesse des FCK an Skarlatidis mehr entwickelt.

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