FCK: Auch Skarlatidis im Homburg-Fokus?

Regionalligist schaut sich um

Autor: Andreas Breitenberger Veröffentlicht: Montag, 11.01.2021 | 08:36
Simon Skarlatidis beim FCK

Simon Skarlatidis stand zuletzt nicht auf dem Platz. ©Imago images/Jan Huebner

Durchaus optimistisch zeigte sich FCK-Trainer Jeff Saibene vor dem 18. Spieltag, das 0:0 gegen Viktoria Köln dürfte ihn allerdings nicht zufrieden gestellt haben. Zu offensichtlich sind die Probleme der Roten Teufel, die mit nur 0,89 Toren pro Spiel zu den offensivschwächsten Teams der Liga zählen.

Abgänge für ideale Kadergröße

Abhilfe schaffen soll ein neuer Torjäger, der allerdings noch nicht gefunden ist. Wenn es allerdings soweit ist, sind auch Abgänge nötig, um die von Saibene gewünschte ideale Trainingsgruppen-Größe zu erreichen. Mit Jonas Scholz befindet sich bereits ein potentieller Abgang laut der „Rheinpfalz“ im Probetraining beim FC Homburg – die sich auf dem Betze offenbar genau umschauen.

Denn laut Bild (Ausgabe vom 11. Januar 2021) beschäftigt sich der FC Homburg auch mit Simon Skarlatidis. Schon zu Saisonbeginn war der Offensivmann größtenteils nur als Joker gefragt. Ende November wurde er an der Leiste operiert, fällt seitdem aus. Saibene äußerte sich allerdings in jüngerer Vergangenheit optimistisch beim 29-Jährigen.

Ein fitter Skarlatidis kann durchaus für Impulse sorgen. So wie beispielsweise Mitte der vergangenen Saison, als er in zwischenzeitlich zehn Spielen drei Tore markierte und drei Assists lieferte. Der gebürtige Waiblinger, der auf den Außenbahnen sowie im Zentrum eingesetzt werden kann, besitzt Variabilität in der Offensive und kann durchaus Zug zum Tor an den Tag legen – den die Roten Teufel in diesen Tagen gut gebrauchen könnten.

Selbiges gilt allerdings auch für den ambitionierten Regionalligisten aus Homburg, der zum Start ins Jahr 2021 am Wochenende eine 0:1-Niederlage gegen den Bahlinger SC hinnehmen musste.