FCK holt Soeren Oliver Voigt als Geschäftsführer

Erfahrung für den Betzenberg

Soeren Oliver Voigt bei Eintracht Braunschweig

Lange Zeit in Diensten von Eintracht Braunschweig: Soeren Oliver Voigt. ©Imago images/Christian Schroedter

Personalentscheidungen en masse derzeit auf dem Betzenberg. Am Sonntag wurde der neue Aufsichtsrat um Dr. Markus Merk installiert, am heutigen Dienstag gab der FCK den neuen Geschäftsführer der GmbH bekannt: Es ist Soeren Oliver Voigt.

„Durch einstimmigen Beschluss“, wie es auf der Vereinshomepage der Roten Teufel heißt, kam die Entscheidung zustande, ab sofort soll Voigt die Geschicke auf dem Betzenberg mitbestimmen, wobei er die Verantwortung für den sportlichen sowie auch für den kaufmännischen Sektor hat.

Reichlich Erfahrung

Dieses Tätigkeitsfeld ist Voigt nicht fremd. Der 50-Jährige fungierte bereits von 2007 bis Januar 2019 bei Eintracht Braunschweig als Geschäftsführer. Es war eine ereignisreiche Zeit für Voigt beim BTSV, der in der Epoche von der dritten in die Bundesliga durchmarschierte, den gleichen Weg allerdings wieder rückwärts nahm.

Ende 2018 wurde dann bekannt, dass Voigt die Braunschweiger Löwen verlässt, nicht jedoch ohne, dass der gebürtige Dortmunder noch am Lizenzierungsverfahren des Traditionsvereins mitwirkten sollte. Der Braunschweiger Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Ebel dankte Voigt damals für viele strukturelle Errungenschaften im Verein, wie dem Aufbau des Nachwuchsleistungszentrums und dem Stadionumbau. Ob Voigt auch beim Traditionsklub aus der Pfalz positive Fußabdrücke hinterlässt, wird sich zeigen.

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