FCK: Sickinger neuer Kapitän

Nach Degradierung von Hemlein

Carlo Sickinger vom FCK

Carlo Sickinger steht in Zukunft an der Spitze der Teamhierarchie. ©Imago images/Kirchner Media

FCK-Trainer Boris Schommers hat nach der Degradierung von Christoph Hemlein, Janek Sternberg und Antonio Jonjic die Mannschaftshierarchie neu geordnet. Kapitän an Stelle von Hemlein ist fortan Carlo Sickinger.

Auf der Pressekonferenz am heutigen Tag hatte er Schommers die Kapitänsfrage noch offen gelassen, stattdessen gefordert, dass mehr Spieler Verantwortung übernehmen sollten. Diesen wollte er durch die Suspendierung der drei genannten Spieler Raum geben.

Dauerbrenner nun mit Verantwortung

Sickinger ist damit also als erstes angesprochen. Der 22-Jährige hat in dieser Saison zwölf von 14 Spielen von beginn an bestritten, nur einmal verletzungsbedingt gar nicht gespielt. Auch Schommers setzt auf ihn im zentralen Mittelfeld oder zuletzt in der Abwehr.

Nun soll das Eigengewächs gegen den KFC Uerdingen noch deutlicher voran gehen. taktisch sicher ein kluger Schachzug, kann das Eigengewächs den Fans doch eine Identifikationsfigur sein. Außerdem war Sickinger in der Vergangenheit schon Teamkollege der nun hochgezogenen Youngster um Mohamed Morabet. Sie haben in ihm einen leichteren Anknüpfungspunkt.

Die anderen Mitglieder des Mannschaftsrates, der vor der Saison festgelegt wurde, sind noch immer Bestandteil des Kaders: Kevin Kraus, Christian Kühlwetter, André Hainault und Florian Pick waren von Ex-Trainer Sascha Hildmann neben Kapitän Hemlein zur Team-Vertretung bestimmt worden.

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