FCK trennt sich von Sascha Hildmann

Klub zieht nach 1:6-Niederlage die Reißleine

Sascha Hildmann.

Nach rund neun Monaten ist für Sascha Hildmann beim FCK wieder Schluss. ©imago images/Picture Point

Der FCK zieht Konsequenzen aus der deutlichen 1:6-Niederlage in Meppen am Samstag und trennt sich von Sascha Hildmann. Das meldet der „kicker“. Demnach soll dem Trainer und auch Co-Trainer Alex Bugera die Entscheidung am Montag mitgeteilt werden.

Dem FCK fehlte unter Hildmann die Konstanz

Hildmann übernahm das Traineramt beim FCK erst Anfang Dezember und betreute die Mannschaft seitdem in 29 Drittliga-Partien. Dabei schaffte es der gebürtige Kaiserslauterer nicht, der Mannschaft dringend benötigte Konstanz einzuimpfen.

So gelangen den Roten Teufeln in den neun Monaten unter Hildmann keine zwei Siege in Folge. Regelmäßig wechselten sich gute und schlechte Auftritte ab. Mit den Ambitionen, bei der Vergabe der Aufstiegsplätze ein Wörtchen mitzureden, ließ sich das nicht vereinbaren. Nach Platz neun im Vorjahr liegen die Pfälzer aktuell nur einen Punkt vor den Abstiegsplätzen.

„Das kann ich nicht beeinflussen, das müssen sie andere Leute fragen“, gab sich Hildmann gegenüber Magenta Sport kurz nach dem Abpfiff in Meppen noch schmallippig auf die Frage nach seiner Zukunft. Nun ist klar: Die Zukunft des FCK findet ohne Sascha Hildmann statt.

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