FCK wohl erneut ohne Bjarnason

Angreifer verletzt sich im Training

Andri Runar Bjarnason während der Vorbereitung.

Kam erst drei Mal als Einwechselspieler zum Zug: Andri Runar Bjarnason. ©imago images/Werner Schmitt

Beim FCK bleibt Andri Runar Bjarnason vom Verletzungspech verfolgt. Der Angreifer verpasste bereits die letzten vier Spiele auf Grund eines Muskelbündeslrisses, nun scheint der Isländer den Roten Teufeln erneut zu fehlen. Im Training am Montag erlitt Bjarnason eine Knöchelverletzung, eine genaue Diagnose sowie eine Prognose der Ausfalldauer steht noch aus.

„Er ist umgeknickt. Der Knöchel ist geschwollen“, gab Trainer Sascha Hildmann gegenüber der Rheinpfalz zu Protokoll. Der großgewachsene Bjarnason (1,93 Meter) wäre mit seiner körperlichen Präsenz die ideale Anspielstation bei Standards, bislang war nur Innenverteidiger Kevin Kraus beim Derby gegen Mannheim nach einem ruhenden Ball erfolgreich.

Kühlwetter auch weiterhin Sturmspitze?

Vor dem Auswärtsspiel in Meppen am kommenden Samstag muss Hildmann im Hinblick auf das Personal im Angriff trotzdem nicht bange sein. Neben Timmy Thiele, der zuletzt auf dem Flügel aufgeboten wurde und dort aufblühte, steht ihm im Sturmzentrum neben Christian Kühlwetter auch Lucas Röser zur Verfügung.

Der Neuzugang von Dynamo Dresden traf bei seinem Startelf-Debüt im Landespokal gegen Schifferstadt doppelt und hatte dank der englischen Woche etwas mehr Zeit, sich auf dem Trainingsplatz mit Hildmanns Vorstellungen und dem Zusammenspiel mit seinen neuen Kollegen vertraut zu machen.

Denkbar scheint aber auch, dass Hildmann im Vergleich zum 1:1 gegen den Waldhof keine Änderungen vornimmt und weiterhin Kühlwetter als einzige Spitze aufbietet. Mit Röser hätte der 47-Jährige dann auch trotz eines möglichen Ausfalls von Bjarnason eine Alternative auf der Bank sitzen.

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