FSV Zwickau will Huth halten

Wachsmuth hofft auf Ausgliederung für mehr Mittel

Elias Huth vom FSV Zwickau

Elias Huth (r.) ist ein mehr als gelungener Transfer des FSV Zwickau. ©Imago images/Kruczynski

Für Elias Huth und den FSV Zwickau ist das aktuelle Leih-Geschäft eine Erfolgsstory. Der Angreifer, der für ein Jahr vom FCK nach Westsachsen abgegeben wurde, hat nur eine kurze Eingewöhnungszeit gebraucht und ist inzwischen mit fünf Toren und vier Vorlagen ein echter Leistungsträger.

Frühe Planungssicherheit?

Kein Wunder das Trainer Joe Enochs und Sportchef Toni Wachsmuth den Stürmer gerne dauerhaft zum „Schwan“ machen wollen. „Wenn der FCK in seinem Bereich strukturelle Dinge auf der Führungsebene neu aufgestellt hat, werden wir mit ihm und dem Spieler das Gespräch suchen.“, so Wachsmuth in der „Bild“ (Ausgabe vom 16.11.2019).

Die finanziellen Möglichkeiten dazu und auch für Vertragsverlängerungen mit anderen Säulen des Teams soll die geplante Ausgliederung am Anfang des kommenden Jahres bieten, sofern die Mitglieder zustimmen.

So sollen leichter Investoren gefunden werden, die Planungssicherheit würde deutlich steigen. Ungern erinnert man sich in Zwickau noch an die vergangene Saison, als es lange Zeit eine Hängepartie um die Drittliga-Lizenz gab.

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