Hansa Rostock: Nachlizenzierung bestanden

Keine Auflagen bei Winter-Transfers

Robert Marien ist Vorstandsvorsitzender von Hansa Rostock

Kann optimistisch in die Zukunft schauen: Hansas Vorstandsvorsitzender Robert Marien. ©Imago/pmk

Hansa Rostock hat das Nachlizenzierungsverfahren des DFB im ersten Anlauf bestanden. Das teilte der Drittligist am Freitag offiziell mit.

„Die Zentralverwaltung des DFB erkennt die wirtschaftlichen Fortschritte des Vereins an und geht die Planungsansätze ohne Streichungen mit“, wird Hansas Vorstand für Finanzen und Verwaltung, Christian Hüneburg, in der Mitteilung zitiert.

Umsatzziel im Sponsoring erreicht

Bereits auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag hatte Hansa verkündet, das im Mai vom Vorstandsvorsitzenden Robert Marien ausgegebene Ziel – den Umsatz im Sponsoring auf 4 Millionen Euro zu steigern – erreicht zu haben.

Wir können uns nun den kommenden Aufgaben widmen. (Christian Hüneburg)

Auch bei in weiteren Einnahmefeldern wie Mikrosponsorings, der Fußballschule, Vermarktung der klubeigenen Rechte, Umsatzbeteiligung am Catering und Drittveranstaltungen im Ostseestadion konnte die „Kogge“ eine positive Entwicklung vermelden.

„Wir haben alle Nachweise im Vorfeld erbracht und können uns nun den kommenden Aufgaben in der laufenden Drittliga-Saison widmen“, so Hüneburg zum erfolgreichen Nachlizenzierungsverfahren.

Keine Auflagen bei Transfers im Winter

Zu diesen kommenden Aufgaben gehört neben den vier ausstehenden Partien bis zur Winterpause auch die Suche nach Verstärkungen, die Sportvorstand Markus Thiele bereits vor rund zwei Wochen ankündigteDer positive Bescheid des DFB führt nämlich auch dazu, dass Hansa keine Auflagen bei Spielertransfers beachten muss. 

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