MSV Duisburg: Bitter hat viel vor

Außenverteidiger will Entwicklung vorantreiben

Joshua Bitter vom MSV Duisburg gegen Marcel Costly vom 1. FC Magdeburg

Voller Einsatz ist bei Joshua Bitter (r.) immer gegeben. ©Imago images/ Christian Schroedter

Joshua Bitter gehört zu den Spielern des MSV Duisburg, die typisch sind für den neuen Weg der „Zebras“: Jung, gut ausgebildet, aber am Durchbruch bisher knapp vorbeigeschrammt. So kam der Außenverteidiger, der zuvor in der Reserve-Teams von Schalke und Werder Bremen spielte, im Sommer an die Wedau.

Aufstieg nächster Wunsch

Seither ist er dort absolute Stammkraft, überzeugt nicht nur auf der Außenposition, sondern zur Not sogar als Innenverteidiger, was wiederum für seine gute Ausbildung spricht. Mit nun 23 Jahren will der Rechtsfuß verständlicherweise schnell weitere Entwicklungsschritte machen.

„Ich wünsche mir natürlich, dass der Weg weiter nach oben geht. Das Ziel ist es, in der 1. und 2. Bundesliga zu spielen. Da tut man jeden Tag alles für.“, so Bitter gegenüber „Reviersport„. Am liebsten würde ihm dies mit dem MSV gelingen und zwar au dem sportlichen Weg.

Sollte eine Fortführung der Saison nicht möglich sein, plädiert Bitter verständlicherweise für einen Aufstieg der Meidericher. So könnte er in seinem zweiten und nach aktuellem Stand letzten Vertragsjahr bei den „Zebras“  im Unterhaus spielen.

Eine Konstellation, die ihn mit mehreren Teamkameraden, welche auf einen ähnlichen Karriereverlauf zurückblicken verbindet. Genannt seien nur Lukas Scepanik oder Lukas Boeder.