SpVgg Unterhaching: Schromms Psycho-Trick

Dominik Stahl wieder eine Option

Claus Schromm gibt Anweisungen.

Zwei Endspiele um den Klassenerhalt warten auf die SpVgg Unterhaching und Claus Schromm. ©imago images/foto2press

45 Punkte hatte Unterhachings Trainer Claus Schromm bereits zu Jahresbeginn als Saisonziel ausgerufen. Zum damaligen Zeitpunkt schien das tiefgestapelt, schließlich hatten die Münchner nach der Hinrunde bereits 32 Punkte auf dem Konto.

Seitdem kamen aus 17 Partien aber nur zehn weitere Punkte hinzu, der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schmolz quasi im Wochentakt auf aktuell zwei Punkte. Um dem Abstieg zu stoppen, ruft Schromm daher für die beiden ausstehenden Partien zu Hause gegen Lotte und in Osnabrück die Relegation aus.

Das Lazarett lichtet sich

„Die Situation ist ähnlich wie gegen Elversberg. Auch damals folgte noch ein weiteres Spiel, auswärts. Die Herangehensweise ist ähnlich“, zieht der 50-Jährige im Kicker (Ausgabe vom 09.05.2019) Parallelen zur Spielzeit 2016/17. Die endete für Haching auf dem ersten Platz der Regionalliga Bayern und nach einem Heimsieg und einem Remis gegen Elversberg mit dem Aufstieg in die 3. Liga.

Damit es mit dem ersehnten Sieg, seit zehn Partien wartet die SpVgg auf einen Erfolg, klappt, muss auch dringend wieder ein Treffer her. Das letzte Tor durften die Hachinger Fans im Sportpark Mitte Februar bejubeln, seitdem stand fünf Mal die Null auf der Anzeigetafel.

Auch wenn das Toreschießen nicht zur Kernkompetenz von Dominik Stahl gehört, dürfte die Rückkehr des defensiven Mittelfeldspielers für Hoffnung sorgen. Der 30-Jährige musste nach einem Zehenbruch rund zwei Monate zuschauen, steht aber wieder zur Verfügung. Im Hinblick auf seine lange Ausfallzeit dürfte Stahl aber vorerst auf der Bank Platz nehmen.

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