Vorschau auf Kaiserslautern vs Karlsruhe

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 25.08.2018

Ex-Lauterer Marcel Gaus im Duell mit Matthias Bader (heute Köln). Jetzt auf Kaiserslautern gegen Karlsruhe wetten.

Das letzte Duell zwischen Lautern und dem KSC im April des Vorjahres gewannen die roten Teufel mit 3:1. ©Imago/Sportnah

1. FC Kaiserslautern gegen Karlsruher SC – das klingt 1. Fußball-Bundesliga. Doch nach vier Begegnungen in Liga drei ist es momentan sogar lediglich Platz 15 gegen Platz neun der 3. Liga. Und dennoch lebt dieses Duell neben seiner Historie – 59 Duelle gab es bisher – auch von seiner aktuellen Brisanz des Derbys. Wer landet im Spiel gegen den Rivalen einen Befreiungsschlag?

Aktuelle Quoten

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1. FC Kaiserslautern: Quo vadis, FCK?

Der viel umjubelte Auftaktsieg gegen die 60er kurz vor Schluss ist der bis dato einzige Dreier der Pfälzer. Einem enttäuschenden, aber leistungsgerechten Unentschieden in Großaspach folgten anschließenden sogar zwei Niederlagen (Münster, Halle). Ergo ziert man nur den 15. Tabellenplatz nach vier Spielen und das ist mit Sicherheit nicht das, was man sich in Kaiserslautern so vorstellte.

Gegenüber Die Rheinpfalz motivierte Trainer Michael Frontzeck: „Im Derby geht es um mehr als drei Punkte.“ Das stimmt. Ein Sieg gegen den alten badischen Rivalen würden der nach dem verpatzten Start schnell abgeflachten Euphorie auf dem Betzenberg wieder neues Feuer verleihen.

Auch auf dem Platz darf es, wenn es nach dem Trainer geht, heiß hergehen. So lag ein Fokus der Trainingswoche auch auf der Körperlichkeit seiner Mannen. Passend für ein intensives Spiel dürfte Sechser Jan Löhmannsröben sein, der als einer der sehr wenigen Gewinner aus dem Pokal-Spiel gegen Hoffenheim gilt. Für Theodor Bergmann, der sich nach seinem grippalen Infekt erst noch die nötige Fitness zurückholen muss, kommt das Duell am Samstag noch zu früh.

Karlsruher SC: Angst vorm Betzenberg?

In der Liga zwar noch ungeschlagen, doch angesichts dreier Remis in den bisherigen vier Partien sprüht niemand beim KSC vor Freude. Die herbe 0:6-Klatsche im Pokal gegen Hannover tat ihr Übriges dazu bei. Immerhin munterte der wahrscheinliche Verbleib von Stammkeeper Benjamin Uphoff die Badener Anhänger auf, wenngleich die Finanzkasse dadurch nicht aufgebessert werden kann.

Allerdings legt der KSC personell nochmal nach und gab am Dienstag die Verpflichtung vom Stuttgarter Nachwuchsspieler Alexander Groiß bekannt. Nicht auszuschließen, dass er bereits im Derby im Kader steht.

Mit Ausnahme des verletzten Martin Rösers, der schon gegen Hannover 96 wegen Kniebeschwerden fehlte, und Marin Sverko (Rücken) kann Trainer Alois Schwartz vor dem renommierten Südwest-Derby aus dem Vollen schöpfen.

Anton Fink wird sich seinerseits wahrscheinlich erneut nicht in der Startelf wiederfinden. Und das obwohl der KSC seine Treffsicherheit gut gebrauchen könnte. In den insgesamt letzten sechs Partien gelang den Badenern gerade mal ein einziges Törchen.

Ohnehin konnten die Gäste seit Oktober 1992 keinen Auswärtssieg mehr auf dem Betzenberg einfahren. Auch dabei blieb man in acht von elf Spielen ohne eigenen Torerfolg. Es wird also mal wieder Zeit.

Unser abschließender Wett Tipp:

Der KSC hat in der Liga noch kein Spiel verloren und wirkt gefestigter als zuletzt harmlose Lauterer. Die Tendenz geht auf Auswärtssieg. » Jetzt mit 6.00-Quote (statt 2.88) auf KSC-Sieg wetten.

 

 

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