Vorschau auf KSC gegen FCK

Aufstellung & Analyse zum Spiel am 16.02.2019

Setzt sich Stiefler gegen Sternberg durch? Jetzt auf KSC gegen FCK wetten

Wird's wieder eine enge Kiste? Im Hinspiel trennten sich KSC & FCK mit 0:0. ©Imago/Eibner

"Wir hoffen, dass wir die Baustelle Wildpark vollkriegen," sagte KSC-Coach Alois Schwartz in der Pressekonferenz am Donnerstag. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 17.000 Tickets für das Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern verkauft. Auch wenn es in der 3. Liga und nicht in der Bundesliga stattfindet, ist die Begeisterung vor dem Aufeinandertreffen dieser beiden Traditionsklubs ungebrochen. Saisonziele rücken in den Hintergrund, für diese 90 Minuten gilt für beide nur der Sieg im Prestige-Duell.

Karlsruher SC: Rückkehr zur Stammformation

Zwei Punkte zu wenig habe der KSC von der "Ost-Tour" nach Jena und Zwickau mitgebracht, monierte Alois Schwartz. Gegen Jena hätte gewonnen werden müssen, so der Trainer. Stattdessen gab es zwei Unentschieden und die verpasste Chance, Tabellenführer Osnabrück zu stürzen. Die Möglichkeit dazu besteht auch an diesem Samstag wieder, wenn der VfL in Münster verlieren sollte. Dazu müssen die Badener jedoch ihr eigenes Derby gewinnen.

Für einen positiven Ausgang spricht die Rückkehr der gesperrten Manuel Stiefler und Daniel Gordon. Somit kann der ohnehin nicht sehr experimentierfreudige Schwartz wieder seiner bewährten Stammformation vertrauen. Kyoung-rok Choi und Christoph Kobald rücken wieder auf die Bank.

Unfreiwillig verzichten muss der Trainer dagegen auf Martin Röser, der sich eine Rippe gebrochen hat, und Justin Möbius auf Grund von Beckenproblemen. Größtes Problem des KSC waren aber zuletzt nicht die Verletzten, sondern die frühen Gegentore. Viermal in Folge lag der Aufstiegsfavorit nun mit 1:0 hinten, musste sich jedesmal zurückkämpfen, um seine Serie auf nun elf Spiele ohne Niederlage auszubauen.

1. FC Kaiserslautern: Steht jetzt auch auswärts die Null?

Das 0:0 gegen Halle will Trainer Sascha Hildmann trotz Kritik am Spiel in jedem Fall als Punktgewinn verbuchen. "Wir haben gegen Halle auch vieles gut gemacht, haben hinten wenig zugelassen," konstatierte der Pfälzer vor dem Derby gegen Karlsruhe. Dennoch droht nach nur einem Sieg in vier Spielen das Abrutschen in die Abstiegszone.

Davon unbeirrt fordert Hildmann ein mutiges Auftreten seiner Elf im Derby. Damit es neben der soliden Defensivarbeit auch vorne klappt, könnte der in den letzten beiden Wochen unglücklich agierende Timmy Thiele eine Pause bekommen und dafür Christian Kühlwetter in die Sturmspitze rücken. Dort ist Lukas Spalvis nach wie vor keine Option. Auch Mads Albaek fällt noch aus, sodass Carlo Sickinger seinen Platz im Mittelfeldzentrum neben Jan Löhmannsröben behalten wird.

Dass Hildmann eine offensivere Variante, etwa mit Theo Bergmann, wählt, ist nicht zu erwarten. Gerade auswärts wird weiter die Defensive im Fokus stehen. Zu Hause gab es bereits viermal in Folge kein Gegentor, auf fremdem Platz stand erst einmal überhaupt die Null. 

Unser abschließender Wett Tipp:

Karlsruhe lässt sich nicht noch eine Chance auf Platz eins entgehen und gewinnt das Derby. » Jetzt mit 10.00-Quote (statt 1.80) bei Bet3000 auf KSC-Sieg wetten.