SpVgg Unterhaching: Geht der Absturz weiter?

Negativ-Serien im Landespokal ausgebaut

Saascha Bigalke in Aktion.

Sascha Bigalke und die SpVgg Unterhaching haben wichtige Spiele vor der Brust. ©imago images / foto2press

Die SpVgg Unterhaching war seit sieben Pflichtspielen ohne Treffer und demzufolge auch ohne Sieg. Diese beiden Serien bauten die Münchner am Dienstag mit einer deutlichen 0:3-Niederlage im Halbfinale des Landespokals weiter aus.

„In der Situation, in der wir uns gerade befinden, war Würzburg der völlig falsche Gegner. Die Kickers sind selbstbewusst aufgetreten und waren sehr schwer zu greifen“, so Hachings Trainer Klaus Schromm auf der Pressekonferenz nach der Partie.

Die nächsten drei Partien können vorentscheidend sein

Neben der verpassten Chance, als Sieger des Landespokals am DFB-Pokal teilzunehmen, dürfte sich der 49-Jährige auch darüber ärgern, dass seine Mannschaft vor richtungsweisenden Partien in der Liga nicht in die Erfolgsspur zurückfand und kein Selbstvertrauen tanken konnte.

Denn der Vorsprung auf die Abstiegszone ist nach erst einen Sieg im Kalenderjahr 2019 auf fünf Punkte geschmolzen. Aus den letzten 15 Partien holte die Spielvereinigung lediglich elf Punkte und stellt damit das formschwächste Team der Liga über diesen Zeitraum.

Und die Sorgenfalten werden noch größer, schaut man auf die kommenden Gegner. Mit Zwickau, Köln und Jena warten nun drei Klubs, die noch tiefer im Abstiegskampf stecken als Unterhaching. Setzt sich der Negativtrend in diesen Sechs-Punkte-Spielen fort, wird man noch weiter nach unten durchgereicht. Zumal am vorletzten Spieltag Lotte zu einem weiteren Sechs-Punkte-Spiel anreist.

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