Unterhaching vs 1. FC Magdeburg

Analyse & Aufstellung zum Spiel am 01.04.2018

Christian Beck vom 1. FC Magdeburg gegen Max Dombrowka von Unterhaching

Kann Christian Beck (r.) gegen Unterhaching wieder treffen? ©Imago/Christian Schrödter

Die Saison geht mit großen Schritten dem Ende entgegen und der Kandidatenkreis für den Aufstieg ist auf vier geschrumpft. Noch hat Magdeburg gute Karten, doch ein Punktverlust in Unterhaching am Sonntag (Anstoß: 14h00) würde den FCM im Kampf um einen direkten Aufstiegsplatz erstmal ins Hintertreffen bringen. Für die Hachinger geht es darum, die erste Saison nach der Rückkehr in die 3. Liga so gut wie möglich zu beenden.

Unterhaching: Offensive ist Trumpf

Am letzten Spieltag gab es in Münster eine 0:2-Niederlage, nach zuvor vier ungeschlagenen Spielen. Unterhaching ist dennoch der beste Aufsteiger dieser Saison. Mit dem Abstieg hatte die Spielvereinigung nie wirklich etwas zu tun und verlebt eine ruhige Spielzeit. Das liegt vor allem an der Heimstärke. Aktuell sind die Hachinger seit vier Spielen zu Hause ungeschlagen.

Außerdem ist die Offensive mit Stürmer Stephan Hain ein echter Trumpf. Mit 46 Tore gehört Unterhaching zu den fünf gefährlichsten Teams der 3. Liga. Stephan Hain kommt dabei auf 17 Tore und liegt auf Platz zwei der Torjägerliste. Die Abwehr macht dagegen leichte Sorgen: Seit fünf Spielen konnte die Null nicht gehalten werden.

Gegen Magdeburg hat Trainer Claus Schromm also keinen Grund sich zu verstecken. Er wird wie gewohnt mit den zwei Angreifern Sascha Bigalke und Stephan Hain in einem 4-4-2 agieren. Im Tor dürfte wie zuletzt Lukas Königshofer den Vorzug vor Korbinian Müller erhalten.

Magdeburg: Gerät der Aufstieg in Gefahr?

in Magdeburg beginnt man sich langsam Sorgen um den schon fast sicher geglaubten Aufstieg zu machen. Im Nachholspiel unter der Woche gab es nur ein 2:2 gegen Zwickau. Damit gewann der 1. FCM nur zwei der letzten fünf Punktspiele. Momentan belegen die Magdeburger nur noch den Relegationsrang, auch wenn sie noch ein Spiel weniger haben als der SV Wehen Wiesbaden.

Gegen Zwickau bestritt der FCM seine dritte Partie innerhalb von sieben Tagen, sodass Müdigkeit durchaus ein Grund sein könnte.Der späte Ausgleich in der 85. Minute könnte ein Anzeichen nachlassender Kräfte gewesen sein. Insgesamt ist der FCM jedoch nach dem KSC das Team, das die wenigsten Treffer im zweiten Durchgang zulässt.

Durch die hohe Belastung könnte durchaus der ein oder andere Wechsel von Jens Härtel vorgenommen werden. Gegen Zwickau trafen zwar mit Marcel Costly und Philip Türpitz beide Außenbahnspieler, doch einer von ihnen könnte für den zuvor starken Florian Pick weichen. In der Dreierkette könnte Steffen Schäfer für Nico Hammann auflaufen.

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