SV Meppen: Fehl- oder Frühstart?

SVM kam in den letzten Jahren nur schwer in Fahrt

Hassan Amin beim flanken

Welche Leistung bringen Hassan Amin und Co. zu Saisonbeginn auf den Platz? ©Imago images/Werner Scholz

Nur noch knapp eineinhalb Wochen sind es bis zum Start der Drittliga-Saison 2019/20 und auch beim SV Meppen steigt die Vorfreude darauf. Am heutigen Mittwoch begann der Vorverkauf für das erste Heimspiel der Saison gegen den FSV Zwickau, für das sich die Emsländer noch wappnen müssen.

In der Vorbereitung zeigte der SVM dahingehend bereits ansprechende Leistungen, vor allem die Offensive schien beim 4:5 gegen den niederländischen Erstligisten SC Heerenveen gut eingespielt. Am Sonntag gastieren dann Fortuna Düsseldorf, Ipswich Town sowie der FC Utrecht zum Interwetten Cup, der zum Härtetest für den Saisonstart wird.

Lieblingsgegner zum Auftakt

Damit dieser nicht zum Rohrkrepierer wird, ist eine Steigerung im Vergleich zu den vergangenen Jahren nötig. Denn sowohl in der Saison 2017/18 als auch in der letzten Spielzeit mussten die Emsländer drei Partien lang auf ihren ersten Sieg warten.

Mehr noch: In den letzten beiden Jahren startete der SVM immer mit einem Unentschieden in die Spielzeit und verlor die darauffolgenden zwei Partien. Gegen wen aber, wenn nicht gegen den FSV Zwickau sollte diese Serie reißen?

Von zwölf Spielen in seiner Historie gegen den Verein aus Westsachsen hat der SV Meppen nur eins verloren, aus vier Duellen in den letzten zwei Spielzeiten gab es zehn Punkte bei 8:2 Toren.

Auch gegen die folgenden Gegner Waldhof Mannheim und CFC ist die jüngste Bilanz positiv, wobei das Duell mit dem Waldhof natürlich wieder positive Erinnerungen an den Aufstieg weckt. Die Vorzeichen für einen besseren Saisonstart stehen also positiv – ob sie der SVM dann auch in etwas Zählbares ummünzen kann, wird sich zeigen.

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