SV Meppen: Stadionvorstellung

Die Hänsch-Arena im Detail

Stadion des SV Meppen

Die Hänsch-Arena in Meppen. ©Imago/osnapix

Ab Freitag rollt wieder der Ball in der 3. Liga, die Aufsteiger aus Meppen, Unterhaching und Jena gehen dabei am Samstag an den Start. Doch wo tragen die neuen Vereine eigentlich ihre Heimspiele aus? Liga-Drei.de stellt die Spielstätten vor – Gestartet wird dabei mit der Hänsch-Arena in Meppen.

Name: Hänsch-Arena (Anfahrt)
Fassungsvermögen: 13.815 Zuschauer (Blockplan)
Sitzplätze: 4.620, davon 156 unüberdacht
Stehplätze: 9.165, davon 1.436 überdacht
Rollstuhlplätze: 30
Gästekapazität: 1.757 Stehplätze, 475 Sitzplätze

Historie: Das Stadion des SV Meppen kann auf eine lange Historie zurückschauen. Erstmals tauchte es 1898 in den Geschichtsbüchern auf, damals noch als Schulsportplatz. Nach der Entstehung des SV Amisia Meppen, dies ist bekanntlich auf das Jahr 1912 datiert, zog auch der Fußball hier ein.

Im Laufe der Geschichte wurde das Stadion zunehmend modernisiert, vor allem der Zweitligaaufstieg im Jahr 1987 stellte die Verantwortlichen vor einige Herausforderungen. Es galt die Anforderungen des DFB umzusetzen, damit der SV Meppen in der 2. Bundesliga an den Start gehen durfte.

Es wurden neue Tribünen geschaffen, auch im Umfeld wurde allerhand verändert, eine neue Flutlichtanlage wurde installiert. Sportliche Höhepunkte, die es in Meppen zu begutachten gab, waren Partien gegen Ajax Amsterdam (u.a. mit Johnn Cruyff) oder den FC Barcelona, der Weltstars wie Diego Maradona im Gepäck hatte.

Im Jahr 2005 taufte sich das Stadion in die vivaris Arena Emsland, seit 2014 ziert der Name Hänsch-Arena das sportliche Rund.

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