Carl Zeiss Jena: Verhoene geht nicht nach Halle

Sportlicher Leiter bleibt im Paradies

Kenny Verhoene als Sportdirektor des FCC

Weiterhin in Jena tätig: FCC-Sportdirektor Kenny Verhoene. ©Imago/Karina Hessland

Vor knapp zwei Wochen keimte das Gerücht auf: Der Ligakonkurrent aus Halle sucht einen neuen Sportdirektor und hat dabei offenbar ein Auge auf Jenas Sportlichen Leiter Kenny Verhoene geworfen. Nun bestätigte der 44-Jährige das Interesse des HFC – und erteilte einem Engagement in Halle gleichzeitig eine Absage.

Verhoene denkt nach und bleibt

In der Halbzeitpause der Partie des FCC gegen Rostock darauf angesprochen, meinte Verhoene im MDR, er habe Zeit gehabt, um über das Angebot nachzudenken, allerdings habe er entschieden, es nicht anzunehmen. Stattdessen bleibe er „zu 100 Prozent“ in Jena, so Verhoene.

Seit Juli 2016 leitet Verhoene die Geschicke im sportlichen Bereich bei den Jenaern, nachdem er zuvor als Jugendtrainer im Paradies tätig war. Momentan stehen für den Belgier die Planungen für die kommende Saison an, nachdem der Klassenerhalt des FCC zumindest sehr wahrscheinlich, wenn auch noch nicht sicher ist, wie es zuvor Präsident Klaus Berka ausdrückte.

Beim HFC hingegen geht die Suche nach einem neuen Sportdirektor weiter. Zuletzt wurde auch über ein Aus von Trainer Rico Schmitt zum Saisonende spekuliert. Ein denkbares Szenario für die kommende Saison wäre also auch, dass die Position des sportlichen Leiters und des Trainers in einer Doppelfunktion ausgeführt wird.

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