FSV Zwickau: Torwart Max Sprang kommt

Innenverteidiger Ali Odabas wird ausgeliehen

Max Sprang und David Wagner poseiren

Sportdirektor David Wagner (links) begrüßt Neuzugang Max Sprang. ©FSV Zwickau

Der FSV Zwickau bekommt eine Verjüngungskur. Wie der Verein am heutigen Dienstag bekannt gab, wechselt der 16-Jährige Max Sprang vom FC Mecklenburg Schwerin zu den Schwänen und erhält einen Zweijahresvertrag.

Überzeugend im Probetraining

Beim FSV wird Sprang in der nächsten Saison zum dritten Torhüter und trainiert somit auch regelmäßig mit der ersten Mannschaft. Gleichzeitig ist Sprang auch als Torwart für die U19 der Zwickauer in der Regionalliga Nordost eingeplant. Dort kickte Sprang bereits in der vergangenen Saison in 15 Spielen für die A-Jugend des FC Mecklenburg Schwerin und machte so wohl die Zwickauer auf sich aufmerksam. Nach einem Probetraining wurde das Torwarttalent fest verpflichtet.

Nach den Abgängen der Torhüter Maximilian Rosenkranz (zum VfB Auerbach) und Marian Unger (zum VFC Plauen) hat der FSV Zwickau mit Sprang und Stammtorwart Johannes Brinkies zwei Torhüter für die kommende Saison unter Vertrag. Wer die Position hinter Brinkies einnehmen wird ist noch offen, der FSV sucht weiter nach einer Verstärkung.

Bei Sprang jedenfalls gibt es neben dem neuen Vertrag in Kürze noch etwas zu feiern: Am 4. Juli feiert der Jungspund seinen 17. Geburtstag.

Odabas überzeugt im Probetraining

Auch auf der Innenverteidigerposition ist der FSV fündig geworden. Regensburgs Ali Odabas überzeugte im Probetraining und trägt in der nächsten Saison Leihweise das rote Zwickau-Trikot.

Der 23-Jährige lernte das Kicken beim VfR Aalen und bestritt in Rückrunde der vergangenen Saison acht Partien für den SSV Jahn Regensburg in der dritten Liga. Vor der Winterpause war er wegen eines Kreuzbandrisses außer Gefecht gesetzt. In einer Pressemitteilung des Vereins lobte Trainer Torsten Ziegner das große Entwicklungspotential des Verteidigers.

Nach den Abgängen von Jonas Acquistapace (SF Lotte), Robert Paul (VFC Plauen) und Patrick Wolf (1. FC Schweinfurt) stehen mit Odabas und Alexander Sorge, der momentan noch an seinem Kreuzbandriss laboriert, bisher nur zwei Innenverteidiger für die neue Saison zur Verfügung,es werden daher weitere Verstärkungen für die Defensivzentrale der Schwäne folgen.

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