FSV Zwickau: Viteritti schlägt Alarm

Zu wenig Zugriff in wichtigen Spielen

Fabio Viteritti vom FSV Zwickau

Fabio Viteritti übernimmt auf und neben dem Platz Verantwortung. ©Imago images/Picture Point

Der FSV Zwickau verpasste nach dem 2:0 über Würzburg vor der Länderspielpause die Chance, sich von den Abstiegsrängen abzusetzen. Durch das 1:2 gegen Uerdingen hat der FSV nun drei der letzten vier Spiele verloren. Bei Fabio Viteritti lässt das die Alarmglocken schrillen.

„Ich weiß nicht, warum wir nicht hineinfanden. Jedenfalls muss sich schnellstmöglich etwas ändern und wir das Ganze intern richtig besprechen“, ärgerte sich der Mittelfeldspieler bei „Tag24“ über die Leistung gegen den KFC. Der Auftritt seiner Mannschaft erinnerte ihn in Teilen an das 3:5 gegen Kaiserslautern, wo die „Schwäne“ ebenfalls nicht richtig in die Zweikämpfe kamen.

Hält Viterittis Hansa-Lauf?

Dabei war die Aggressivität eigentlich immer die Stärke der Westsachsen, die vergangene Saison elfmal zu Null spielten. Geblieben ist dafür die eigene Torgefahr. In jedem der letzten fünf Spiele gelang mindestens ein Treffer. Nach dem Würzburg-Spiel wollte dennoch noch mutiger agieren.

Ob nun wieder ein etwas abwartenderer Ansatz gewählt wird, wenn Zwickau am Sonntag zu euphorisierten Rostockern reist. Mit der „Kogge“ hatte das Team von Joe Enochs schon vergangene Saison defensiv einiges zu tun. 2:2 und 1:3 lauteten die Ergebnisse. Immerhin hat einer gute Erinnerungen an Hansa: Fabio Viteritti gewann mit Energie Cottbus 3:0 und 2:0 gegen den FCH. Im Hinspiel gingen zwei Tore auf sein Konto. 

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