FSV Zwickau: Wagner sieht „keine Krise“

Sportvorstand geht von Trendwende aus

Zwickaus Sportvorstand David Wagner will Ruhe behalten

Setzt auf eine Trendwende: FSV-Sportvorstand David Wagner © imago/picture-point

Beim FSV Zwickau herrscht nach dem sehr durchwachsenen Saisonstart zunehmend Unruhe. Sportvorstand David Wagner allerdings geht schon zeitnah von einer Trendwende aus.

Ich sehe eine Mannschaft, die Gas gibt. (FSV-Sportvorstand David Wagner)

In einem Interview mit der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 10.08.2017) dementierte der 42-Jährige außerdem Spekulationen über tiefgreifende Probleme bei den Sachsen. „Ich sehe keine Krise bei uns“, sagte Wagner: „Ich sehe eine Mannschaft, die Gas gibt, intakt ist und sauber trainiert.“

FSV nur durch Tordifferenz von Abstiegszone getrennt

Zwickau wartet nach den ersten vier Spielen der neuen Saison immer noch auf den ersten Sieg. Mit nur zwei Zählern trennt den FSV auf dem viertletzten Tabellenplatz lediglich die bessere Tordifferenz von den Abstiegsrängen.

Wagner wies in dem Interview auch überzogene Erwartungen an die Zwickauer Zugänge zurück. Man könne nicht erwarten, dass alle Neuverpflichtungen auf Anhieb volle Leistung bringen würden. In der schwierigen Situation des Klubs seien allerdings auch alle Spieler gefordert.

Zur bisher nur mäßigen Bilanz hätten zuletzt auch besonders Schwächen im Abschluss beigetragen. Aufgrund der mangelnden Punktausbeute würde der Mannschaft zudem ein Erfolgserlebnis fehlen.

An der Position von Trainer Torsten Ziegner ließ der FSV-Sportchef vor der Pokal-Pause und dem nächsten Punktspiel bei Aufsteiger SV Meppen (18. August) auch nicht rütteln. Er sei fest davon überzeugt, dass der Coach das Team bald auf Kurs bringen werde.

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