Hallescher FC erhält Lizenz für die kommende Saison

Etat liegt bei 6,8 Millionen Euro

Jens Rauschenbach blickt skeptisch drein

Kann für die kommende Spielzeit planen: HFC-Präsident Jens Rauschenbach. ©Imago images/VIADATA

Am heutigen Montag vermeldete bereits der FC Hansa Rostock, dass er die Lizenz für die kommende Spielzeit erhält, nun folgt mit dem HFC der zweite Drittligist. Wie die Hallenser mitteilen, bekommen sie die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison ohne Bedingungen.

Der Etat der Saalestädter liegt wie beantragt bei 6,8 Millionen Euro und ist damit um 500.000€ höher als in der aktuellen Spielzeit. „Dass wir so frühzeitig und ohne Bedingungen die Lizenz für die kommende Saison erhalten haben, zeigt, dass sich der Verein konsequent weiterentwickelt“, so Präsident Jens Rauschenbach, der Partnern und Sponsoren des Vereins dankt.

„Mit ihrem Engagement ist es gelungen, den Etat in der kommenden Saison signifikant zu erhöhen. Damit können wir die Mannschaft verstärken und in die Struktur des Vereins investieren.“

Entscheidung über Zweitliga-Lizenz steht noch aus

Ob der HFC im Aufstiegsfall auch die beantragte Lizenz für die 2. Bundesliga erhalten würde, ist noch nicht sicher. Die Entscheidung steht noch aus, da die Lizenzunterlagen später eingereicht werden müssen.

Rauschenbach sieht in der frühzeitigen Lizenzerteilung für Liga drei allerdings auch ein positives Zeichen im Falle eines Aufstiegs. Halle sei laut dem Präsidenten „gut gerüstet“, sollte der Tabellenvierte den Sprung in die 2. Bundesliga schaffen.

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